Eigentlich bin ich nicht der Mensch der öffentlich andere Leute anprangert oder auch Werbung für schlechte Sachen macht, aber LinuxCritic schießt echt den Vogel ab.
Dieser Blogger oder diese Blogger Seite hat vor kurzem einen Artikel zu Clementine, einem Amarok 1.4 Clone, gemacht. In Folge wurde natürlich dann auch in den Comments aber auch vom Autor selbst durch seine einleitenden Worte zu Amarok 2 eine kleine Kontroverse losgetreten.
Frei und neugierig wie ich bin hab ich auch Clementine getestet und meinen Senf dazu schreiben wollen, was wie ich es gewohnt bin auch relativ einfach möglich ist. Mit einem einfachen "Response" und Submit.
Aber denkste , nach rund 5 minuten war der Comment verschwunden und ich verwundert. Vor allen Dingen weil es aus meiner Sicht keinen Grund dafür gibt, außer man zensiert Kritik an Clementine und Kritik an der Kritik an am Amarok 2 und KDE4 in den vorherigen Posts (seien wir mal ehrlich das ist auch fast nich sachlich was da steht sondern stumpfsinniges Trollen)
Sinngemäß ging mein Kommentar in etwa so:
Ersteinmal konterte ich den im Artikel und in den Comments vom Autor eingeleitete Kritik von Amarok 2, die sich hautpsächlich auf die Oberfläche bezieht, mit einem hübschen Screenshot und der Unterschrift, Amarok 2 kann auch wie Amarok 1.4 Aussehen (Original Bild dazu: http://farm5.static.flickr.com/4143/4780516735_52f0bc00b0_b.jpg )
Dann fing ich darauf aufbauend Clementine ein wenig ausseinanderzunehmen, dass zugegebenermaßen stark an Amarok 1.4 erinnert aber um einiges langsamer träger und instabiler erscheint. Das schrieb ich dann auch so da in diesen Comment mit der Frage weswegen man eine unausgereifte Software, dessen einziger Vorteil, der Standardmäßig ausgelieferte Look ist, gegenüber einer stabilen Software bevorzugen wolle, die sich mit einem Handgriff genauso herrichten lässt.
Das war auch schon der ganze Kommentar. Ihr seht das ganze hat alles was eine gute Kritik so braucht. Eine provozierende Antwort auf die vorherige Kritik (siehe Screenshot), eine Einleitung in die Meinung über Clementine, wo gute (der Look) aber auch schlechte Dinge aufgezählt werden und eine anschließende als Konklusion getarnte Frage, auf die ich hoffte, dass einige der User dort antworten würden.
Trotzdem scheint der Autor Kritik an Clementine nicht zu vertragen und löschte meinen Comment ohne sich nur im geringsten einer Diskussion auszusetzen.
Eigentlich sehr Schade und nicht sehr sachlich nicht die feine Art.
Ich werde der Seite in Zukunft wohl den Rücken kehren, weil ich solche kindischen Aktionen überhaupt nicht richtig finde. Vor allen Dingen die vielen nicht zensierten Trollposts sind eine Schande. Schade eigentlich, denn die Seite hatte immer mal wieder nette Einträge, vor allen Dingen zu Peppermint, dass mich unter anderem als Lubuntu Mithelfer natürlich sehr interessiert.
Nehmt euch also in Acht, nicht alles was "Critic" im Namen stehen hat kann auch Kritik vertragen. Meidet am besten linux-critic.com und helft so dabei, dass zumindestens ein Schandfleck möglichst schnell vom Internet verschwindet.
"Linux Critic" verträgt anscheinend keine Kritik
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 11 Juli, 2010
/
Comments: (9)
Webm(VP8) vs. x264
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 22 Mai, 2010
/
Comments: (1)
Nachtrag 2: Das Programm,Encode, dass ich zur Erstellung und zum Test der Videos genutzt habe steht nun auch auf http://www.launchpad.net/encode als Deb Paket für Debian & Ubuntu zum Download bereit.
In diesem ersten Schnelltest habe ich mir die aktuelle webm (vp8) Version sowie die aktuelle x264 Version in ffmpeg kompiliert.Grundlage des Tests ist ein kleines Video(Auflösung: 640 x 360) das es als Trailer auf der Apple Seite im Format H264 zum herunterladen gibt.
Es handelt sich dabei um einen Trailer zu einem Anime, also gezeichnet. (Ja das hat Auswirkungen auf die Qualität)
Vergleichen wollte ich die Qualität wenn ich dieses Video, dass mit 1176kb Video und 96kb Audio Bitrate codiert wurde, der Codecs bei niedrigen Bitraten von 300kb und 500kb.
Das sind durchaus Datentraten die fürs Web (je nach Geschwindigkeit) genutzt werden.
Da dass Video zwischen statischen und schnellen Szenen hin und her wechselt halte ich es für ein gutes Testvideo für den Vergleich zwischen den beiden Codecs.
Jedoch ist mir auch klar, dass möglichst rohes Ausgangsformat in HD Qualität sicherlich noch besser für einen Vergleich ist. Allerdings ist dies gerade im Web nicht die Regel, sondern man lädt meistens bereits komprimiertes Format auf Videoportalen hoch, die dann unter Umständen noch einmal umkomprimiert werden.
Nun zu den Tests.
Der erste Test orientiert sich an der Ausgangsdateigröße die erreicht werden soll. Hier wurde zunächst das Video nach x264 mit libfaac konvertiert. Als Bitrate wurden 300kb für
Video und 52kb für Audio ausgewählt. Heraus kam eine 5,7 MB große MP4 Datei mit einer durschnittlichen Videobitrate von 322kb und einer Audiobitrate von 57kb.
Insgesamt ist das Ausgangsvideo subjektiv mit einer normalen Handycam Qualität vergleichbar, also für den normalen PC nur in der Original Auflösungsgröße wirklich anschaubar.
Vollbild zeigt teils Artefakte. Der Sound ist etwas blechig und man merkt deutlich das fehlen an Höhen und Tiefen.
Als nächstes wurde webfm mit Standardcodec vp8 und vorbis kodiert. Da die 300kb Bitrate für Video und 52kb Bitrate für Audio eine 7,5 MB große Datei ergab, wurde mit niedrigerer Videobitrate eine möglichst niedrige sich zu den 5,7 MB großen MP4 annäherende Datei erstellt.
Diese Datei wurde mit 155kb Videobitrate und 52kb Audiobitrate kodiert und hat eine größe von 6,5 MB. Ob und wie die Dateigröße evtl. auch durch das modifizierte Containerformat beeinflusst wird kann ich nicht sagen. In Sachen Qualität bietet subjektiv, das Video eine vergleichbare wie x264. Hier fällt jedoch eine etwas deutlichere Artefaktbildung auf.
Außerdem hat die Schrift, die am Anfang des Videos erscheint eine deutlichen Schleicher und wirkt etwas verpixelt, als ob Antialiasing fehlt.
Der Rest des Videos ist bei den schnellen Szenen nicht zu unterscheiden. Hier gibt es nichts an der Qualität auszusetzten. Bei ruhigen Passagen und langsamen Bewegungen treten
allerdings Artefakte auf die allerdings nur im Vollbild auffallen. Wie bereits vorher gesagt sind diese Videos allerdings nicht fürs Vollbild anschauen geeignet. (jedenfalls nicht auf unseren hochauflösenden Notebook oder PC Monitoren) In manchen Fällen sind jedoch in Standbildern auch Artefakte bzw. eine verminderte Qualität in Webms VP8 Codec zu sehen.
Beim Playback fällt das aber kaum auf. In Sachen Audioqualität überrascht Vorbis ein wenig. Anstatt wie bei AAC höhen und tiefen gleichmäßig oder relativ gleichmäßig abzuschneiden, scheint Vorbis den Umgebungsgeräuschen und Effekten mehr tiefere und bassreiche Tiefen zu geben und bei Sprache also Dialogen stellt sich der Ton um (natürlich nicht deutlich hörbar so dass es störend auffällt nur im Vergleich gesehen zu AAC) und man hört mehr Höhen. Bei den Anfangsszenen fällt der Ton unterschied eigentlich überhaupt nicht auf.
Es ändert sich sobald die Actioneffekte anfangen. Akkustisch bietet Vorbis die deutlich actionreicheren Effekte. Beim Wechsel in die Tunnelfahrstuhlszene fällt dann das Umswitchen zu deutlich mehr Höhen auf. Die Stimmen wirken klarer und leichter verständlich. Der Vordergrund liegt also klar auf die Stimmen. Bei AAC gibt es keine Unterscheidung zwischen Vordergrund und Hintergrund und es ist deutlich mehr Bass zu hören. Passend zur Szene finde ich die Vorbis Akustik besser. Jedoch ist das subjektiv sicherlich unterschiedlich.
Wichtig ist nur in einigen Szenen, gerade Sprachszenen fällt eine leicht geänderte Akkustische Atmosphäre auf.
Im dritten Test habe ich nun die 300kb kodierte VP8 Webm Datei getestet. Diese ist wie bereits oben beschrieben 7,5 MB groß. Audiotechnisch gibt es hier keine Unterschiede zum obigen ausführlichen Text.
Optisch fällt wieder etwas der pixelige Text am Anfang auf. Der ist aber deutlich besser als noch mit 155kb Bitrate. Die etwas verminderte Qualität in Standbildern fällt ins beinahe nicht mehr sichtbare ab. Alles andere ist in Sachen normale Auflösung nicht mehr mit x264 zu unterscheiden. Bei Vollbild fallen an Bewegungsstellen für einige Millisekunden manchmal kurze sich bewegende Mini-Artefakte auf. Dies führt manchmal bei einigen ruhigen sich bewgenden Bildern zu Unruhe im Bild, das sicherlich auch als störend empfunden werden
kann. Bei x264 tritt im Vollbild ein ähnliches Phänomen auf, allerdings nur bei sehr schnellen Szenen die dann auch schnell zu Ende sind und deshalb nicht so auffallen.
Bei ruhigen Szenen kann man Ansätze die für solche Unruhe zwar auch leicht erkennen, aber nur wenn man genau hinsieht.
Im letzten Test habe ich beide Dateien mit 500kb im jeweiligen Videoformat und mit 128kb im jeweiligen Audioformat codiert. Da ab dieser Bitrate auch ein Vollbild auf dem Desktop durchaus denkbar ist, habe ich beide Videos nur im Vollbild getestet und verglichen.
Wie bereits beim vorherigen Test ist die rote Schrift am Anfang deutlich pixeliger bei VP8. Im weiteren Verlauf des Videos fällt wieder eine leichte Unruhe bei ruhigen sich bewegenden Szenen auf. x264 hat im Vergleich dazu wieder etwas unruhe in schnellen Szenen, wirkt aber bei ruhigen Szenen als ob ein wenig ein Glättungsfilter + Gaußfilter drüber liegt.
Ansonsten kann im Vergleich zu beiden Videos nur gesagt werden, dass beide durchaus zumindestens als gezeichnete Animation auf einem großen Monitor durchaus genoßen werden können.
Insgesamt gesehen bietet x264 das bessere Bild. Im Vergleich zu Xvid oder OGG Theora 1.1 ist VP8 aber deutlich näher an der x264 Qualität dran. Für den Bereich für den Webm gedacht ist, also Webvideos, die nicht nur auf PCs/Notebooks sondern auch auf Mobilen Geräten laufen sollen, ist es definitiv geeignet.
(Hardwarefragen mal ausgeblendet) Gerade wenn man sich die Patentlizenzrechtliche und Open- vs. ClosedSource Geschichten anschaut würde ich Webm hier bevorzugen. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass ein offener Codec sehr schnell weiterentwickelt und verbessert werden kann.
Nachtrag: Ein Hinweis zu den Encodieroptionen. Hier wurde ffmpeg mit Eingangs- und Ausgangsdatei sowie dem jeweiligen Codec für Audio und Videodateien angeben, sowie die Bitraten für beide. Also kein 2-Pass oder Threads oder sonstige spezielle Optionen.
In diesem ersten Schnelltest habe ich mir die aktuelle webm (vp8) Version sowie die aktuelle x264 Version in ffmpeg kompiliert.Grundlage des Tests ist ein kleines Video(Auflösung: 640 x 360) das es als Trailer auf der Apple Seite im Format H264 zum herunterladen gibt.
Es handelt sich dabei um einen Trailer zu einem Anime, also gezeichnet. (Ja das hat Auswirkungen auf die Qualität)
Vergleichen wollte ich die Qualität wenn ich dieses Video, dass mit 1176kb Video und 96kb Audio Bitrate codiert wurde, der Codecs bei niedrigen Bitraten von 300kb und 500kb.
Das sind durchaus Datentraten die fürs Web (je nach Geschwindigkeit) genutzt werden.
Da dass Video zwischen statischen und schnellen Szenen hin und her wechselt halte ich es für ein gutes Testvideo für den Vergleich zwischen den beiden Codecs.
Jedoch ist mir auch klar, dass möglichst rohes Ausgangsformat in HD Qualität sicherlich noch besser für einen Vergleich ist. Allerdings ist dies gerade im Web nicht die Regel, sondern man lädt meistens bereits komprimiertes Format auf Videoportalen hoch, die dann unter Umständen noch einmal umkomprimiert werden.
Nun zu den Tests.
Der erste Test orientiert sich an der Ausgangsdateigröße die erreicht werden soll. Hier wurde zunächst das Video nach x264 mit libfaac konvertiert. Als Bitrate wurden 300kb für
Video und 52kb für Audio ausgewählt. Heraus kam eine 5,7 MB große MP4 Datei mit einer durschnittlichen Videobitrate von 322kb und einer Audiobitrate von 57kb.
Insgesamt ist das Ausgangsvideo subjektiv mit einer normalen Handycam Qualität vergleichbar, also für den normalen PC nur in der Original Auflösungsgröße wirklich anschaubar.
Vollbild zeigt teils Artefakte. Der Sound ist etwas blechig und man merkt deutlich das fehlen an Höhen und Tiefen.
Als nächstes wurde webfm mit Standardcodec vp8 und vorbis kodiert. Da die 300kb Bitrate für Video und 52kb Bitrate für Audio eine 7,5 MB große Datei ergab, wurde mit niedrigerer Videobitrate eine möglichst niedrige sich zu den 5,7 MB großen MP4 annäherende Datei erstellt.
Diese Datei wurde mit 155kb Videobitrate und 52kb Audiobitrate kodiert und hat eine größe von 6,5 MB. Ob und wie die Dateigröße evtl. auch durch das modifizierte Containerformat beeinflusst wird kann ich nicht sagen. In Sachen Qualität bietet subjektiv, das Video eine vergleichbare wie x264. Hier fällt jedoch eine etwas deutlichere Artefaktbildung auf.
Außerdem hat die Schrift, die am Anfang des Videos erscheint eine deutlichen Schleicher und wirkt etwas verpixelt, als ob Antialiasing fehlt.
Webfm(VP8) 155kb [Klicken für Originalgröße]
x264 300kb [Klicken für Originalgröße]
allerdings Artefakte auf die allerdings nur im Vollbild auffallen. Wie bereits vorher gesagt sind diese Videos allerdings nicht fürs Vollbild anschauen geeignet. (jedenfalls nicht auf unseren hochauflösenden Notebook oder PC Monitoren) In manchen Fällen sind jedoch in Standbildern auch Artefakte bzw. eine verminderte Qualität in Webms VP8 Codec zu sehen.
Beim Playback fällt das aber kaum auf. In Sachen Audioqualität überrascht Vorbis ein wenig. Anstatt wie bei AAC höhen und tiefen gleichmäßig oder relativ gleichmäßig abzuschneiden, scheint Vorbis den Umgebungsgeräuschen und Effekten mehr tiefere und bassreiche Tiefen zu geben und bei Sprache also Dialogen stellt sich der Ton um (natürlich nicht deutlich hörbar so dass es störend auffällt nur im Vergleich gesehen zu AAC) und man hört mehr Höhen. Bei den Anfangsszenen fällt der Ton unterschied eigentlich überhaupt nicht auf.
Es ändert sich sobald die Actioneffekte anfangen. Akkustisch bietet Vorbis die deutlich actionreicheren Effekte. Beim Wechsel in die Tunnelfahrstuhlszene fällt dann das Umswitchen zu deutlich mehr Höhen auf. Die Stimmen wirken klarer und leichter verständlich. Der Vordergrund liegt also klar auf die Stimmen. Bei AAC gibt es keine Unterscheidung zwischen Vordergrund und Hintergrund und es ist deutlich mehr Bass zu hören. Passend zur Szene finde ich die Vorbis Akustik besser. Jedoch ist das subjektiv sicherlich unterschiedlich.
Wichtig ist nur in einigen Szenen, gerade Sprachszenen fällt eine leicht geänderte Akkustische Atmosphäre auf.
[Klicken für Originalgröße]
[Klicken für Originalgröße]
Optisch fällt wieder etwas der pixelige Text am Anfang auf. Der ist aber deutlich besser als noch mit 155kb Bitrate. Die etwas verminderte Qualität in Standbildern fällt ins beinahe nicht mehr sichtbare ab. Alles andere ist in Sachen normale Auflösung nicht mehr mit x264 zu unterscheiden. Bei Vollbild fallen an Bewegungsstellen für einige Millisekunden manchmal kurze sich bewegende Mini-Artefakte auf. Dies führt manchmal bei einigen ruhigen sich bewgenden Bildern zu Unruhe im Bild, das sicherlich auch als störend empfunden werden
kann. Bei x264 tritt im Vollbild ein ähnliches Phänomen auf, allerdings nur bei sehr schnellen Szenen die dann auch schnell zu Ende sind und deshalb nicht so auffallen.
Bei ruhigen Szenen kann man Ansätze die für solche Unruhe zwar auch leicht erkennen, aber nur wenn man genau hinsieht.
Webm(VP8) 300kb [Klicken für Originalgröße]
[Klicken für Originalgröße]
Im letzten Test habe ich beide Dateien mit 500kb im jeweiligen Videoformat und mit 128kb im jeweiligen Audioformat codiert. Da ab dieser Bitrate auch ein Vollbild auf dem Desktop durchaus denkbar ist, habe ich beide Videos nur im Vollbild getestet und verglichen.
Wie bereits beim vorherigen Test ist die rote Schrift am Anfang deutlich pixeliger bei VP8. Im weiteren Verlauf des Videos fällt wieder eine leichte Unruhe bei ruhigen sich bewegenden Szenen auf. x264 hat im Vergleich dazu wieder etwas unruhe in schnellen Szenen, wirkt aber bei ruhigen Szenen als ob ein wenig ein Glättungsfilter + Gaußfilter drüber liegt.
Ansonsten kann im Vergleich zu beiden Videos nur gesagt werden, dass beide durchaus zumindestens als gezeichnete Animation auf einem großen Monitor durchaus genoßen werden können.
Insgesamt gesehen bietet x264 das bessere Bild. Im Vergleich zu Xvid oder OGG Theora 1.1 ist VP8 aber deutlich näher an der x264 Qualität dran. Für den Bereich für den Webm gedacht ist, also Webvideos, die nicht nur auf PCs/Notebooks sondern auch auf Mobilen Geräten laufen sollen, ist es definitiv geeignet.
(Hardwarefragen mal ausgeblendet) Gerade wenn man sich die Patentlizenzrechtliche und Open- vs. ClosedSource Geschichten anschaut würde ich Webm hier bevorzugen. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass ein offener Codec sehr schnell weiterentwickelt und verbessert werden kann.
Nachtrag: Ein Hinweis zu den Encodieroptionen. Hier wurde ffmpeg mit Eingangs- und Ausgangsdatei sowie dem jeweiligen Codec für Audio und Videodateien angeben, sowie die Bitraten für beide. Also kein 2-Pass oder Threads oder sonstige spezielle Optionen.
Ein neues Projekt
Eingestellt von
Leszek Lesner
/
Comments: (0)
Zurzeit arbeite ich mit 2 Kollegen an einem neuen Projekt bzw. neuen Meilenstein von ZevenOS-Neptune auf Basis von Debian Squeeze.
Im folgenden stelle ich euch einige Dinge vor die wir bereits umgesetzt haben und was wir noch alles vorhaben.
Zunächst einmal sei gesagt, das Projekt ist ein offizielles AI-Projekt an meiner Fachhochschule. Die Linux Distribution wird aus diesem Grund auch spezielle Tools, die unter Umständen für die speziellen Fachbereiche benötigt werden mitliefern. Darüber hinaus hatten wir auch direkt die Idee das ganze auf USB Stick zu optimieren. Also anders als bisher streben wir keine CD ISO (mit der entsprechenden ISO Größenbeschränkung) an sondern einen USB Stick. Hier wollen wir es schaffen, dass auch ein 2GB USB Stick ohne Probleme auch mit den wichtigsten Eigenen Daten bootbar und an möglichst jedem PC der von USB booten kann startklar ist.
Als Software verwenden wir den KDE 4.4.3 Desktop der vor kurzem in Debian Squeeze hineingerutscht ist. Dieser Desktop ähnelt Windows stark und wurde deshalb als geeignet für Umsteiger und Einsteiger gesehen. Natürlich bringt der Desktop auch einiges auf die Waage, was Programme und damit auch Speicherverbrauch angeht, jedoch ist das durchaus angemessen für den Komfort den der Desktop bietet.
Neben dem Standarddesktop mit seinem einfachen Texteditor Kwrite dem in den Dateimanager Dolphin integrierten Entpacker/Packer Ark wird es auch wie von ZevenOS gewohnt eine volle Multimediaausstattung geben. So sorgt Amarok für die Verwaltung und das Abspielen von Musik. SMPlayer sorgt für die passenden bewegten Bilder, egal ob lokal oder aus dem Netz und Audacity sowie KDEnLive kommen als benötigte Audio- und Videoschnittsoftware daher. Für das Brennen von DVDs oder CDs wird K3b mitgeliefert, das auch das erstellen von VideoDVDs und FotoCDs ohne Probleme unterstützt. Audio und Video Dateien lassen sich mit Hilfe von Encode in jedes populäre Format umwandeln. In Sachen Bilder kann mit Gwenview eine Verwaltung durchgeführt werden, die auch eine Anbindung ans Internet bietet. Außerdem können Bilder auch mit Gimp bearbeitet werden.
In Sachen Internetprogramme folgen wir dem Trend von Web 2.0 und bieten den modernen und sehr flinken Chromium Browser. Das E-Mail Programm Icedove (a.k.a. Mozilla Thunderbird nur mit anderem Logo und Namen) sorgt für die Verwaltung von Mails und hält das Postfach sauber von Spam und Werbemüll.
Der Kontakt mit Freunden kann mit Kopete und den verschiedenen Protokollen wie MSN, ICQ, Skype, AIM, Jabber, Gadu-Gadu und vielen weiteren hergestellt werden. Konversation dient als IRC Client.
Für den Download stehen KGet als Downloadmanager und Ktorrent als Torrenthelfer zur Verfügung.
In Sachen Office gibt es gewohnte Kost in Form von OpenOffice in Version 3.2. Für die Kontaktverwaltung gibt es das gewohnt schlanke und schnelle Programm people, dass auch mit Vcards umgehen kann.
Für Leute die auf hohe Sicherheit wert liegen, stehen mit KGPG und TrueCrypt auch zwei super Verschlüsselungstools bereit.
Für Entwickler steht mit dem Tool Kate eine super Editor Umgebung für viele verschiedene Programmiersprachen bereit. Eclipse übernimmt die Mammutaufgabe als IDE.
Natürlich muss neben dem Arbeiten am PC auch das Spielen nicht fehlen, wir liefern deswegen als lustiges Spiel für zwischendurch Hedgewars mit (eine Art Worms Armageddon Clone)
Für die Verwaltung des Systems und gerade auch für die Nutzung des USB Sticks als persistentes Speichermedium bringen wir natürlich auch ein Programm zum erstellen von Persistenten Images mit. Hier wird eine untergrenze von 512 MB verlangt. Dies würde in einem Normalbetrieb, dann etwa 350-400 MB an freien Speicher für eigene Daten bedeuten.
Für das Nachinstallieren von großen Programmen würde dies natürlich nicht gerade geeignet sein, allerdings ist das Nachinstallieren von großen Programmen bei der bereits mitgelieferten Programmvielfalt sowieso nicht dringend. Der Speicherplatz dient also primär eigenen Dokumenten, Bildern und vielleicht einer kleineren Musiksammlung. Der Clou bei der USB Stick Variante ist, dass dieser USB Stick als FAT32 Stick formatiert ist/bleibt und so Daten auch mit der Windows Welt ganz einfach ausgetauscht werden können. Würde eine spezielle Konfiguration, die mit der Persistenz gespeichert wurde, dass System kaputt machen, kann man einfach mit dem Löschen des Persistenz Images auf dem FAT32 Datenbereich des Sticks den Ursprungszustand wiederherstellen.
Natürlich erlaubt ZevenOS-Neptune wie bisher auch, dass System neben einem weiteren System z.B. Windows zu installieren und dann beim Booten auszuwählen, was gestartet werden soll.
Dies ist also so ein kleiner Ausblick auf das nächste ZevenOS-Neptune.
Fazit: Wir bleiben unserm Motto Treu, das beste Multimediasystem für die nächste Generation von BeOS Nutzern (die nicht mal wissen was BeOS eigentlich ist) .
Hier nun ein paar Screenshots:
Im folgenden stelle ich euch einige Dinge vor die wir bereits umgesetzt haben und was wir noch alles vorhaben.
Zunächst einmal sei gesagt, das Projekt ist ein offizielles AI-Projekt an meiner Fachhochschule. Die Linux Distribution wird aus diesem Grund auch spezielle Tools, die unter Umständen für die speziellen Fachbereiche benötigt werden mitliefern. Darüber hinaus hatten wir auch direkt die Idee das ganze auf USB Stick zu optimieren. Also anders als bisher streben wir keine CD ISO (mit der entsprechenden ISO Größenbeschränkung) an sondern einen USB Stick. Hier wollen wir es schaffen, dass auch ein 2GB USB Stick ohne Probleme auch mit den wichtigsten Eigenen Daten bootbar und an möglichst jedem PC der von USB booten kann startklar ist.
Als Software verwenden wir den KDE 4.4.3 Desktop der vor kurzem in Debian Squeeze hineingerutscht ist. Dieser Desktop ähnelt Windows stark und wurde deshalb als geeignet für Umsteiger und Einsteiger gesehen. Natürlich bringt der Desktop auch einiges auf die Waage, was Programme und damit auch Speicherverbrauch angeht, jedoch ist das durchaus angemessen für den Komfort den der Desktop bietet.
Neben dem Standarddesktop mit seinem einfachen Texteditor Kwrite dem in den Dateimanager Dolphin integrierten Entpacker/Packer Ark wird es auch wie von ZevenOS gewohnt eine volle Multimediaausstattung geben. So sorgt Amarok für die Verwaltung und das Abspielen von Musik. SMPlayer sorgt für die passenden bewegten Bilder, egal ob lokal oder aus dem Netz und Audacity sowie KDEnLive kommen als benötigte Audio- und Videoschnittsoftware daher. Für das Brennen von DVDs oder CDs wird K3b mitgeliefert, das auch das erstellen von VideoDVDs und FotoCDs ohne Probleme unterstützt. Audio und Video Dateien lassen sich mit Hilfe von Encode in jedes populäre Format umwandeln. In Sachen Bilder kann mit Gwenview eine Verwaltung durchgeführt werden, die auch eine Anbindung ans Internet bietet. Außerdem können Bilder auch mit Gimp bearbeitet werden.
In Sachen Internetprogramme folgen wir dem Trend von Web 2.0 und bieten den modernen und sehr flinken Chromium Browser. Das E-Mail Programm Icedove (a.k.a. Mozilla Thunderbird nur mit anderem Logo und Namen) sorgt für die Verwaltung von Mails und hält das Postfach sauber von Spam und Werbemüll.
Der Kontakt mit Freunden kann mit Kopete und den verschiedenen Protokollen wie MSN, ICQ, Skype, AIM, Jabber, Gadu-Gadu und vielen weiteren hergestellt werden. Konversation dient als IRC Client.
Für den Download stehen KGet als Downloadmanager und Ktorrent als Torrenthelfer zur Verfügung.
In Sachen Office gibt es gewohnte Kost in Form von OpenOffice in Version 3.2. Für die Kontaktverwaltung gibt es das gewohnt schlanke und schnelle Programm people, dass auch mit Vcards umgehen kann.
Für Leute die auf hohe Sicherheit wert liegen, stehen mit KGPG und TrueCrypt auch zwei super Verschlüsselungstools bereit.
Für Entwickler steht mit dem Tool Kate eine super Editor Umgebung für viele verschiedene Programmiersprachen bereit. Eclipse übernimmt die Mammutaufgabe als IDE.
Natürlich muss neben dem Arbeiten am PC auch das Spielen nicht fehlen, wir liefern deswegen als lustiges Spiel für zwischendurch Hedgewars mit (eine Art Worms Armageddon Clone)
Für die Verwaltung des Systems und gerade auch für die Nutzung des USB Sticks als persistentes Speichermedium bringen wir natürlich auch ein Programm zum erstellen von Persistenten Images mit. Hier wird eine untergrenze von 512 MB verlangt. Dies würde in einem Normalbetrieb, dann etwa 350-400 MB an freien Speicher für eigene Daten bedeuten.
Für das Nachinstallieren von großen Programmen würde dies natürlich nicht gerade geeignet sein, allerdings ist das Nachinstallieren von großen Programmen bei der bereits mitgelieferten Programmvielfalt sowieso nicht dringend. Der Speicherplatz dient also primär eigenen Dokumenten, Bildern und vielleicht einer kleineren Musiksammlung. Der Clou bei der USB Stick Variante ist, dass dieser USB Stick als FAT32 Stick formatiert ist/bleibt und so Daten auch mit der Windows Welt ganz einfach ausgetauscht werden können. Würde eine spezielle Konfiguration, die mit der Persistenz gespeichert wurde, dass System kaputt machen, kann man einfach mit dem Löschen des Persistenz Images auf dem FAT32 Datenbereich des Sticks den Ursprungszustand wiederherstellen.
Natürlich erlaubt ZevenOS-Neptune wie bisher auch, dass System neben einem weiteren System z.B. Windows zu installieren und dann beim Booten auszuwählen, was gestartet werden soll.
Dies ist also so ein kleiner Ausblick auf das nächste ZevenOS-Neptune.
Fazit: Wir bleiben unserm Motto Treu, das beste Multimediasystem für die nächste Generation von BeOS Nutzern (die nicht mal wissen was BeOS eigentlich ist) .
Hier nun ein paar Screenshots:
Standard Desktop
People Kontakte
Chromium + Icedove
Dateimanager Dolphin mit Software
Encode mit Webm (VP8) Support
Linux und PS3 auf Kriegsfuß
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 30 März, 2010
/
Comments: (56)
Tja wer hätte das Gedacht, nach dem Sony ja mit der Playstation 3, die erste kommerziell sehr erfolgreiche Konsole mit Linux Support als Betriebssystem herausgegeben hat, so scheint man nun diesen Support überraschend einstellen zu wollen.
Bei den PS3 Slim Varianten kann man es ja noch verkraften, dass diese ohne diese Option ausgeliefert wurden. Aber jetzt im nachhinein einfach diesen Support mit einen Upgrade zu kastrieren ist doch irgendwie widersinnig.
Noch schlimmer, man zwingt die Nutzer quasi zu diesem Upgrade, da neuere Spiele und Bluerays nur mit der neuen Firmware Version der PS3 laufen werden.
Ich bin mir beinahe sicher, dass wenn Sony das wirklich so durchzieht, sie eine Menge an Unmut auf sich lenken werden. Gerade solche Großkunden, wie das Frauenhoferinstitut, welche hunderte von PS3 bei Sony gerade wegen dem "Other OS"-Support gekauft haben, wird das sehr ärgern. Wobei diese wahrscheinlich keine Bluerays und Spiele spielen werden und deshalb wohl auch kein Firmware upgrade zwingend durchführen werden.
Sony hat bei mir auf jeden Fall die Rote Karte verdient. Die Leute so zu hintergehen, da man vor einigen Wochen, beim beteuern dass die "Other OS" Option nicht entfernt wird, erwischt wurde.
Wenigstens melden sich schonmal vorbeugend einige Hacker : http://www.osnews.com/story/23084/George_Hotz_Working_to_Restore_PS3_Other_OS_Support
Update:
Na das hat ja nicht lang gedauert: www.golem.de/showhigh2.php?file=/1004/74334.html&wort[]=ps3
Bei den PS3 Slim Varianten kann man es ja noch verkraften, dass diese ohne diese Option ausgeliefert wurden. Aber jetzt im nachhinein einfach diesen Support mit einen Upgrade zu kastrieren ist doch irgendwie widersinnig.
Noch schlimmer, man zwingt die Nutzer quasi zu diesem Upgrade, da neuere Spiele und Bluerays nur mit der neuen Firmware Version der PS3 laufen werden.
Ich bin mir beinahe sicher, dass wenn Sony das wirklich so durchzieht, sie eine Menge an Unmut auf sich lenken werden. Gerade solche Großkunden, wie das Frauenhoferinstitut, welche hunderte von PS3 bei Sony gerade wegen dem "Other OS"-Support gekauft haben, wird das sehr ärgern. Wobei diese wahrscheinlich keine Bluerays und Spiele spielen werden und deshalb wohl auch kein Firmware upgrade zwingend durchführen werden.
Sony hat bei mir auf jeden Fall die Rote Karte verdient. Die Leute so zu hintergehen, da man vor einigen Wochen, beim beteuern dass die "Other OS" Option nicht entfernt wird, erwischt wurde.
Wenigstens melden sich schonmal vorbeugend einige Hacker : http://www.osnews.com/story/23084/George_Hotz_Working_to_Restore_PS3_Other_OS_Support
Update:
Na das hat ja nicht lang gedauert: www.golem.de/showhigh2.php?file=/1004/74334.html&wort[]=ps3
Linux Desktop Ressourcenverbrauch
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 10 März, 2010
/
Comments: (3)
Wie ein kleiner Test die Welt (zumindestens die Linux-Welt) in aufruhe versetzten kann, zeigt der neulich herausgegebene Phoronix Artikel.
Ich hab den ganzen Zahlen nicht ganz trauen wollen und hab mich flink ran gemacht einen eigenen Test mit meinen Testsystemen hier zu machen.
Zum Testsystem:
Es kommt zum Einsatz ein Lenovo N200 mit GeForce 7300 Go , 2 GB RAM und 250 GB S-ATA Festplatte.
Außerdem wurden die Desktops unter verschiedenen Linux Distros getestet, wo sie jeweils als Standard Desktop ausgewählt wurden.
Getestet wurde :
- KDE 4.4.1 auf OpenSUSE 11.2
- ZevenOS-Neptune Pre 1.8 auf Debian 5.0 Basis
- ZevenOS 2.0 auf Ubuntu 9.10 Basis
- Gnome auf Ubuntu 10.04 (Alpha 3, Stand 09.03.2010)
- LXDE auf Lubuntu 10.04 (Alpha 3, Stand 09.03.2010)
Die Ergebnisse wurden jeweils mit einem cat /proc//status ermittelt. Hier wurden zweierlei Werte für die jeweils essentiellen Prozesse, der Desktopumgebung(also ohne Kernel oder andere Dienste; ausgeschlossen auch DBus oder HAL), zur Anfertigung der Grafiken genommen:
1. Summe der VmRSS Werte
2. Die Summe aller VmData + VmStk + VmExe Werte
Was die Werte im einzelnen Bedeuten kann hier nachgelesen werden.
Die ausführlichen Testergebnisse können aufgedröselt als Anhang heruntergeladen werden.
Hier nun einige interessante Ergebnisse in Grafiken zusammengefügt.
Hier sehen wir nun interessante Werte. KDE zeigt in diesem Test deutlich die höchsten Werte. Interessant ist der Wert für Gnome, der sogar unter der dem von ZevenOS 2.0 liegt. ZevenOS-Neptune Pre 1.8 zeigt ein normales verhalten, ebenso wie LXDE. Warum die Werte so gravierend Abweichen ist mir bisher auch ein Rätsel. Evtl. habe ich hier einen Rechenfehler gemacht oder sonstwas ist schief gelaufen. Ich bitte alle das nochmal zu überprüfen.
Zum Schluss noch eine kleine subjektive Empfindung beim testen aller Systeme mit 256 MB RAM Begrenzung mit Hilfe des Kernel Parameters mem=256M
KDE 4.4.1 mit 256 MB RAM(aktiviertem Nepomuk mit Striggi) :
- nahezu unbenutzbar
- sehr lange Ladezeit des Desktops
- flüssiges Arbeiten ist nicht möglich
- viel Swap Speicher wird benutzt
ZevenOS-Neptune Pre 1.8 mit 256 MB RAM:
- ohne Einschränkungen nutzbar
- normal schnelle Ladezeit des Desktops
- keine SWAP Benutzung
- subjektiv beinahe nicht spürbar, außer man schaut in den systemmonitor
ZevenOS 2.0 mit 256 MB RAM:
- mit geringen Einschränkungen benutzbar
- Desktop reagiert teilweise etwas verzögert, nach dem Laden von Programmen
- sehr niedriger SWAP Verbrauch (~ 2MB)
Gnome mit 256 MB RAM:
- mit geringen Einschränkungen benutzbar
- Desktop reagiert verzögert beim starten/schließen von Anwendungen
- niedriger SWAP Verbrauch (~10MB)
Dies sind also meine bescheidenen Tests. Hier gibts das Testscript komplett mit den Ergebnissen zum nachvollziehen: http://www.2shared.com/file/11987768/ec4192de/benchmark.html
Abschließend will ich nochmal auf das KDE Dokument zu Shared Memory verlinken:
http://developer.kde.org/documentation/other/shared_memory.html
KDE scheint anders mit dem Speicher umzugehen als andere Desktop Umgebungen. Außerdem wurde auch von vielen Nutzern behauptet, dass KDE 4 definitiv mit 256 MB RAM nutzbar läuft. Ich kann das zwar nicht bestätigen aber auch nicht ausschließen.
Fazit ist und bleibt aber: ZevenOS braucht halb soviel Speicher wie KDE oder Gnome . Die Unterschiede zwischen ZevenOS-Neptune und ZevenOS 2.0 sind marginal und LXDE bleibt unangefochten die schnellste Desktop Umgebung.
Ich hab den ganzen Zahlen nicht ganz trauen wollen und hab mich flink ran gemacht einen eigenen Test mit meinen Testsystemen hier zu machen.
Zum Testsystem:
Es kommt zum Einsatz ein Lenovo N200 mit GeForce 7300 Go , 2 GB RAM und 250 GB S-ATA Festplatte.
Außerdem wurden die Desktops unter verschiedenen Linux Distros getestet, wo sie jeweils als Standard Desktop ausgewählt wurden.
Getestet wurde :
- KDE 4.4.1 auf OpenSUSE 11.2
- ZevenOS-Neptune Pre 1.8 auf Debian 5.0 Basis
- ZevenOS 2.0 auf Ubuntu 9.10 Basis
- Gnome auf Ubuntu 10.04 (Alpha 3, Stand 09.03.2010)
- LXDE auf Lubuntu 10.04 (Alpha 3, Stand 09.03.2010)
Die Ergebnisse wurden jeweils mit einem cat /proc/
1. Summe der VmRSS Werte
2. Die Summe aller VmData + VmStk + VmExe Werte
Was die Werte im einzelnen Bedeuten kann hier nachgelesen werden.
Die ausführlichen Testergebnisse können aufgedröselt als Anhang heruntergeladen werden.
Hier nun einige interessante Ergebnisse in Grafiken zusammengefügt.
Werte jeweils in kB
Ein wenig unfair ist dieser Test evtl. doch, da mit OpenSUSE 11.2 und KDE 4.4.1 eine stabile Version gegen z.B. Ubuntu 10.04 mit Gnome 2.30 Beta verglichen wird. Sprich die Werte können sich hier noch ändern.
Im übrigen spiegeln die Werte aber auch das subjektive empfinden von mir. Interessant hier sei nur das der hohe KDE 4.4.1 Speicherverbrauch im Betrieb, beim starten von Programmen z.B., nicht negativ auffällt. Gleiches gilt für Gnome. Die beiden ZevenOS Versionen belegen deutlich beieinander rund die hälfte des Speichers von Gnome und KDE. Sie sind also etwa vergleichbar mit XFCE. Insbesondere ZevenOS 2.0 kann mit Xubuntu 9.10 verglichen werden. Hier wird nur ein anderer Fenstermanager verwendet der etwa 2 MB weniger Speicher verbrauch aufweist. LXDE auf Lubuntu ist mit Abstand am ressourcensparensten und verbraucht nur etwa die hälfte des ZevenOS-Neptune Pre 1.8 Desktops.
Werte jeweils in kB
Hier sehen wir nun interessante Werte. KDE zeigt in diesem Test deutlich die höchsten Werte. Interessant ist der Wert für Gnome, der sogar unter der dem von ZevenOS 2.0 liegt. ZevenOS-Neptune Pre 1.8 zeigt ein normales verhalten, ebenso wie LXDE. Warum die Werte so gravierend Abweichen ist mir bisher auch ein Rätsel. Evtl. habe ich hier einen Rechenfehler gemacht oder sonstwas ist schief gelaufen. Ich bitte alle das nochmal zu überprüfen.
Zum Schluss noch eine kleine subjektive Empfindung beim testen aller Systeme mit 256 MB RAM Begrenzung mit Hilfe des Kernel Parameters mem=256M
KDE 4.4.1 mit 256 MB RAM(aktiviertem Nepomuk mit Striggi) :
- nahezu unbenutzbar
- sehr lange Ladezeit des Desktops
- flüssiges Arbeiten ist nicht möglich
- viel Swap Speicher wird benutzt
ZevenOS-Neptune Pre 1.8 mit 256 MB RAM:
- ohne Einschränkungen nutzbar
- normal schnelle Ladezeit des Desktops
- keine SWAP Benutzung
- subjektiv beinahe nicht spürbar, außer man schaut in den systemmonitor
ZevenOS 2.0 mit 256 MB RAM:
- mit geringen Einschränkungen benutzbar
- Desktop reagiert teilweise etwas verzögert, nach dem Laden von Programmen
- sehr niedriger SWAP Verbrauch (~ 2MB)
Gnome mit 256 MB RAM:
- mit geringen Einschränkungen benutzbar
- Desktop reagiert verzögert beim starten/schließen von Anwendungen
- niedriger SWAP Verbrauch (~10MB)
Dies sind also meine bescheidenen Tests. Hier gibts das Testscript komplett mit den Ergebnissen zum nachvollziehen: http://www.2shared.com/file/11987768/ec4192de/benchmark.html
Abschließend will ich nochmal auf das KDE Dokument zu Shared Memory verlinken:
http://developer.kde.org/documentation/other/shared_memory.html
KDE scheint anders mit dem Speicher umzugehen als andere Desktop Umgebungen. Außerdem wurde auch von vielen Nutzern behauptet, dass KDE 4 definitiv mit 256 MB RAM nutzbar läuft. Ich kann das zwar nicht bestätigen aber auch nicht ausschließen.
Fazit ist und bleibt aber: ZevenOS braucht halb soviel Speicher wie KDE oder Gnome . Die Unterschiede zwischen ZevenOS-Neptune und ZevenOS 2.0 sind marginal und LXDE bleibt unangefochten die schnellste Desktop Umgebung.
Screencasts unter Haiku mittels "screencast" Script
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 25 Februar, 2010
/
Comments: (20)
Um Screencasts unter Haiku zu machen muss man derzeit noch auf die alte BeOS Screencast Software BeScreenCapture zurückgreifen. Ich habe mal aus Neugierde ein Bash-Script geschrieben das ebenfalls im Zusammenspiel mit FFMPEG und dem Screenshot Tool unter Haiku im Stande ist Screencasts zu machen.
Noch nicht berücksichtigt ist hier natürlich Audio. Auch die Bilder pro Sekunde sind noch zu wenig um eine 1:1 Geschwindigkeit darstellen zu können. Alles in allem ist es aber recht brauchbar, wenn man etwas mal schnell zeigen möchte.
Wenn jmd. interesse hat, dass Tool auszubauen oder auf Basis des Scripts eine GUI zu basteln wäre das sehr schön. Aus diesem Grund stelle ich das Script hier auch online :)
Zur Benutzung muss (wie im folgenden Video auch zu sehen) das Script im Terminal gestartet werden. Dazu kann man die Datei direkt ausführbar machen oder ber sh screencast aufrufen.
Achten muss man darauf, das alte Screenshots(mit dem namen screenshot1 usw.) gelöscht werden sollten, da diese sonst mit in das Video eingearbeitet werden. Nach Erstellung des Videos das im /boot/home Ordner unter dem Namen out.mp4 abgelegt wird, werden sämtliche png Dateien im Home Ordner gelöscht.
Die benötigte ffmpeg Abhängigkeit findet ihr hier: http://ports.haiku-files.org/wiki/Downloads
Hier ein Beispielvideo, dass ein weiteres kleines Programm (geschrieben in YAB) demonstriert.
Noch ein kleiner Tipp: Für das erstellen des Screencast keine allzu hektischen Bewegungen aufnehmen. Und vielleicht etwas langsamer arbeiten als man es evtl. gewohnt ist. Damit gelingen bessere Screencasts. Das vertonen der Screencasts kann später auch übernommen werden. Hier sollte man darauf achten das man sich im Zeitrahmen des Videos bewegt. Am besten also bei der Aufnahme des Audios das Video abspielen um so eine mögliche Synchronisation zu bekommen. Später kann die Audiospur mit Hilfe von FFMPEG folgender maßen mit dem Video verschmolzen werden:
ffmpeg -i video.mp4 -i sound.mp3 -sameq videomitsound.mp4
Viel Spaß beim experimentieren mit Screencasts unter Haiku :)
Noch nicht berücksichtigt ist hier natürlich Audio. Auch die Bilder pro Sekunde sind noch zu wenig um eine 1:1 Geschwindigkeit darstellen zu können. Alles in allem ist es aber recht brauchbar, wenn man etwas mal schnell zeigen möchte.
Wenn jmd. interesse hat, dass Tool auszubauen oder auf Basis des Scripts eine GUI zu basteln wäre das sehr schön. Aus diesem Grund stelle ich das Script hier auch online :)
Zur Benutzung muss (wie im folgenden Video auch zu sehen) das Script im Terminal gestartet werden. Dazu kann man die Datei direkt ausführbar machen oder ber sh screencast aufrufen.
Achten muss man darauf, das alte Screenshots(mit dem namen screenshot1 usw.) gelöscht werden sollten, da diese sonst mit in das Video eingearbeitet werden. Nach Erstellung des Videos das im /boot/home Ordner unter dem Namen out.mp4 abgelegt wird, werden sämtliche png Dateien im Home Ordner gelöscht.
Die benötigte ffmpeg Abhängigkeit findet ihr hier: http://ports.haiku-files.org/wiki/Downloads
Hier ein Beispielvideo, dass ein weiteres kleines Programm (geschrieben in YAB) demonstriert.
Noch ein kleiner Tipp: Für das erstellen des Screencast keine allzu hektischen Bewegungen aufnehmen. Und vielleicht etwas langsamer arbeiten als man es evtl. gewohnt ist. Damit gelingen bessere Screencasts. Das vertonen der Screencasts kann später auch übernommen werden. Hier sollte man darauf achten das man sich im Zeitrahmen des Videos bewegt. Am besten also bei der Aufnahme des Audios das Video abspielen um so eine mögliche Synchronisation zu bekommen. Später kann die Audiospur mit Hilfe von FFMPEG folgender maßen mit dem Video verschmolzen werden:
ffmpeg -i video.mp4 -i sound.mp3 -sameq videomitsound.mp4
Viel Spaß beim experimentieren mit Screencasts unter Haiku :)
Klausurvorbereitung: Recht
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 07 Februar, 2010
/
Comments: (0)
In der kommenden Woche stehen bei mir wieder 2 Klausuren an.
Einer dieser Klausuren wird die Recht-Klausur sein. Da das ganze für mich ziemlich trocken ist hab ich um mich selbst zu motivieren und das ganze irgendwie zu lernen einen Podcast aufgenommen, indem ich die Punkte durchgehe die ich für die Klausur als wichtig erachte.
Also keine Garantie, dass dies alles auch wirklich in der Klausur vorkommt, aber als kleine Hilfe kann das ganze doch schon dienen. Zudem gebe ich auch keinerlei Garantie, dass alles richtig ist was ich da behaupte ;) (ist alles durch eine humoristisch laienhafte "Brille" gesehen)
Für alle anderen evtl. auch interessant, dass ganze Thema findet im Rahmen des Informatikstudiums (Allgemeine Informatik) im 5. Semester Bachelor statt.
Hier der Download der MP3 Datei (sry wegen der Quali, hab gerade mein Laptop Micro entdeckt, wusste vorher nicht, dass ich eins habe)
Einer dieser Klausuren wird die Recht-Klausur sein. Da das ganze für mich ziemlich trocken ist hab ich um mich selbst zu motivieren und das ganze irgendwie zu lernen einen Podcast aufgenommen, indem ich die Punkte durchgehe die ich für die Klausur als wichtig erachte.
Also keine Garantie, dass dies alles auch wirklich in der Klausur vorkommt, aber als kleine Hilfe kann das ganze doch schon dienen. Zudem gebe ich auch keinerlei Garantie, dass alles richtig ist was ich da behaupte ;) (ist alles durch eine humoristisch laienhafte "Brille" gesehen)
Für alle anderen evtl. auch interessant, dass ganze Thema findet im Rahmen des Informatikstudiums (Allgemeine Informatik) im 5. Semester Bachelor statt.
Hier der Download der MP3 Datei (sry wegen der Quali, hab gerade mein Laptop Micro entdeckt, wusste vorher nicht, dass ich eins habe)
Portable Apps für Linux
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 25 Januar, 2010
/
Comments: (1)
Fast jeder kennt die Portable Apps für Windows und den Mac.
Unter Linux gibt / gab es mit klik und anderen Varianten ähnliche Versuche, die allerdings beinahe alle nicht mehr aktuell sind. Ich habe mich mal drangesetzt und ein bisschen herumexperimentiert mit zunächst statisch gelinkten Programmen und versucht diese "portable" zu machen.
Das erste was mir da in den Sinn kam ist der vor kurzem erschienene Firefox Browser in der Version 3.6.
Da ich nunmal ein User eines auf Ubuntu basierenden Systems bin und ich normalerweise Software sehr gerne ausprobiere bevor ich sie dann direkt installiere, wollte ich den Firefox mal ausprobieren und hab mir das Tarball von der offiziellen Seite geschnappt und dann mal in mein Home Verzeichnis ausgepackt.
Zum Testen dachte ich mir wäre es vielleicht klug, dass es seine config nicht über mein aktuelles .mozilla Profilverzeichnis kopiert und habe es mit einer kleinen aber feinen Umgebungsvariable dazugebracht einen temporären Ordner für das Speichern von Konfigurationen zu verwenden.
Zusammen mit dieser Idee hab ich mich dann rangesetzt und eine 1 Click ausführbare Firefox Datei geschrieben, die den Browser in ein temporäres Verzeichnis kopiert und von dort ausführt. Die bisherige Config bleibt dabei unberührt und alle Daten die dieser Firefox speichert landen im /tmp Verzeichnis. Falls der Browser geschlossen wird entfernt er natürlich richtigerweise die angefallenen Sitzungsdaten und den angelegten temporären Ordner in /tmp .
Ich denke das ist eine recht elegante Methode um Programme die statisch gelinkt sind zu testen ohne viel Aufwand zu verschwenden.(also alle Mozilla Applikationen z.B. Skype, Opera usw. sollten auch klappen) Einzige Abhängigkeit neben den normalen Firefox Abhängigkeiten ist GNU Tar mit der Möglichkeit bzip2 Archive zu entpacken (alle aktuellen Distris können das).
In Zukunft könnte ich mir vorstellen auch eine Option anzubieten die das im home Ordner gespeicherte Mozilla Profil übernimmt, um z.B. Extensions auf ihre Tauglichkeit mit der neuen Software zu testen, ohne dass Veränderungen dort direkt hineingeschrieben werden. Dies wäre mit Hilfe von UnionFS elegant realisierbar. Nicht immer ganz Narrensicher dafür auch möglich (man nimmt einen kleinen Zeitverlust in Kauf) man dupliziert das Mozilla Profil und löscht die Kopie falls gewollt nach der Sitzung.
Zum Testen und ausprobieren habe ich auch eine nicht statische Software ausprobiert, wie Transmission 1.82, dass es derzeit nicht in den Repos von Ubuntu weder Karmic noch Lucid gibt. Es funktioniert unter einem normalen Ubuntu, dass bereits alle Abhängigkeiten von Transmission erfüllt sehr gut auf die gleiche Art und Weise wie der Firefox. Die Portierbarkeit auf Systeme die die Abhängigkeiten aber nicht erfüllen ist erwartungsgemäß gering. Hier müssten wahrscheinlich die aus Klik und anderen Projekten entstandenen Ideen umgesetzt werden um solche Probleme auf den Zahn zu fühlen. Aber das will ich so weit wie möglich umgehen, indem ich die Software speziell für einen Linux Distributionsreigen anpasse. Da die meisten Linux Distris derzeit eh beinahe immer alle die gleichen Systemlibraries benutzen würde das auch (theoretisch) gehen. Doppelte Libraries die zum einen mitgeliefert werden und zum anderen auch im System evtl. vorhanden sind stören zwar etwas mein Gemüt, währen aber verkraftbar.
Download des Firefox Scripts gibts hier: Download (9.5 MB)
Update: Download des Thunderbird Scripts : Download (10 MB)
Anweisung um es laufen zu lassen. Einfach ausführen. (Ausführbar muss es evtl. gemacht werden)
Hier ein Video, dass das ganze nochmal anschaulich zeigt und erklärt:
Was haltet ihr von der Idee von Portable Apps unter Linux (respektive der Ubuntu/Debian Distribution) ?

Unter Linux gibt / gab es mit klik und anderen Varianten ähnliche Versuche, die allerdings beinahe alle nicht mehr aktuell sind. Ich habe mich mal drangesetzt und ein bisschen herumexperimentiert mit zunächst statisch gelinkten Programmen und versucht diese "portable" zu machen.
Das erste was mir da in den Sinn kam ist der vor kurzem erschienene Firefox Browser in der Version 3.6.
Da ich nunmal ein User eines auf Ubuntu basierenden Systems bin und ich normalerweise Software sehr gerne ausprobiere bevor ich sie dann direkt installiere, wollte ich den Firefox mal ausprobieren und hab mir das Tarball von der offiziellen Seite geschnappt und dann mal in mein Home Verzeichnis ausgepackt.
Zum Testen dachte ich mir wäre es vielleicht klug, dass es seine config nicht über mein aktuelles .mozilla Profilverzeichnis kopiert und habe es mit einer kleinen aber feinen Umgebungsvariable dazugebracht einen temporären Ordner für das Speichern von Konfigurationen zu verwenden.
Zusammen mit dieser Idee hab ich mich dann rangesetzt und eine 1 Click ausführbare Firefox Datei geschrieben, die den Browser in ein temporäres Verzeichnis kopiert und von dort ausführt. Die bisherige Config bleibt dabei unberührt und alle Daten die dieser Firefox speichert landen im /tmp Verzeichnis. Falls der Browser geschlossen wird entfernt er natürlich richtigerweise die angefallenen Sitzungsdaten und den angelegten temporären Ordner in /tmp .
Ich denke das ist eine recht elegante Methode um Programme die statisch gelinkt sind zu testen ohne viel Aufwand zu verschwenden.(also alle Mozilla Applikationen z.B. Skype, Opera usw. sollten auch klappen) Einzige Abhängigkeit neben den normalen Firefox Abhängigkeiten ist GNU Tar mit der Möglichkeit bzip2 Archive zu entpacken (alle aktuellen Distris können das).
In Zukunft könnte ich mir vorstellen auch eine Option anzubieten die das im home Ordner gespeicherte Mozilla Profil übernimmt, um z.B. Extensions auf ihre Tauglichkeit mit der neuen Software zu testen, ohne dass Veränderungen dort direkt hineingeschrieben werden. Dies wäre mit Hilfe von UnionFS elegant realisierbar. Nicht immer ganz Narrensicher dafür auch möglich (man nimmt einen kleinen Zeitverlust in Kauf) man dupliziert das Mozilla Profil und löscht die Kopie falls gewollt nach der Sitzung.
Zum Testen und ausprobieren habe ich auch eine nicht statische Software ausprobiert, wie Transmission 1.82, dass es derzeit nicht in den Repos von Ubuntu weder Karmic noch Lucid gibt. Es funktioniert unter einem normalen Ubuntu, dass bereits alle Abhängigkeiten von Transmission erfüllt sehr gut auf die gleiche Art und Weise wie der Firefox. Die Portierbarkeit auf Systeme die die Abhängigkeiten aber nicht erfüllen ist erwartungsgemäß gering. Hier müssten wahrscheinlich die aus Klik und anderen Projekten entstandenen Ideen umgesetzt werden um solche Probleme auf den Zahn zu fühlen. Aber das will ich so weit wie möglich umgehen, indem ich die Software speziell für einen Linux Distributionsreigen anpasse. Da die meisten Linux Distris derzeit eh beinahe immer alle die gleichen Systemlibraries benutzen würde das auch (theoretisch) gehen. Doppelte Libraries die zum einen mitgeliefert werden und zum anderen auch im System evtl. vorhanden sind stören zwar etwas mein Gemüt, währen aber verkraftbar.
Download des Firefox Scripts gibts hier: Download (9.5 MB)
Update: Download des Thunderbird Scripts : Download (10 MB)
Anweisung um es laufen zu lassen. Einfach ausführen. (Ausführbar muss es evtl. gemacht werden)
Hier ein Video, dass das ganze nochmal anschaulich zeigt und erklärt:
Was haltet ihr von der Idee von Portable Apps unter Linux (respektive der Ubuntu/Debian Distribution) ?
ZevenOS: Deskbar mal dynamisch
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 22 Januar, 2010
/
Comments: (0)
Seit ZevenOS 2.0 ist das Deskbarmenü nicht mehr dynamisch. Das hat den Nachteil, das neu installierte Anwendungen dort nicht auftauchen, sondern mit dem Anwendungsfinder(unter Zubehör) geöffnet werden müssen. Der Vorteil dieser Methodik ist die Sauberkeit des Menüs. Man wird nicht mit sinnlosen neuen Menüordnern und Unterordnern gestört, die sich die Anwendungsentwickler für ihr Programm ausgedacht haben. Außerdem tauchen Einträge nicht direkt tausendfach in verschiedenen Untermenüs auf und machen es so unnötig groß. Trotzdem wollten einige Anwender ihre Programme in das Menü hinzufügen können. Aus diesem Grund habe ich mich mal an die Arbeit gemacht und ein Konzept erarbeitet womit wohl alle recht zufrieden sein können. Die Deskbar verfügt nun über einen Modus, indem sie sich die Verknüpfungen und Unterverzeichnisse des Menüs automatisch aus einem Verzeichnis, dass im Home Ordner abgelegt wird bastelt.

So ist es nun möglich ganz einfach mit einem offenen Dateimanager und dem Anwendungsfinder, sein eigenes Menü zu basteln. Die Untermenüs werden durch Ordner realisiert. Die Verknüpfungen der Programme werden mit den Freedesktop.org Standard .desktop Dateien bewerkstelligt.

Noch befindet sich diese Erweiterung der Deskbar im Prüfstadium und Verbesserungen sowie Integration werden noch eingepflegt. Anwender von ZevenOS 2.0 können sich aber bald auf ein neues Deskbar Feature freuen.

So ist es nun möglich ganz einfach mit einem offenen Dateimanager und dem Anwendungsfinder, sein eigenes Menü zu basteln. Die Untermenüs werden durch Ordner realisiert. Die Verknüpfungen der Programme werden mit den Freedesktop.org Standard .desktop Dateien bewerkstelligt.
VL(C) Movie Creator
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 09 Januar, 2010
/
Comments: (5)
Die VLC Macher, die ja bekannt sind durch ihre "Allesfressenden" Multimediaplayer, arbeitet nun an einem Projekt zur Erstellung eines plattformunabhängigen Video Editors.
Dieser Videoeditor, den es bereits in einer sehr frühen Version im GIT Archiv des Projektes abzuholen gibt, bringt eine Projektverwaltung mit verschiedenen Einstellungen für Auflösungen mit.
Die komplette Oberfläche scheint sich an dem ebenfalls auf QT4 basierenden KDEnLive zu orientieren, das auch eine History Leiste zum direkten Zurückstellen der Änderungen besitzt.
Ansonsten scheint der "Video Creator" wie ein normales Videoschnittprogramm auszusehen. Man kann Clips importieren (auch mehrere), diese auf die Zeitleiste frei verschieben und schneiden. Neben dem Clip Preview gibt es dann noch ein Project Preview, dass eine Vorschau des Gesamtvideos bietet.
Rendern lässt sich das Video wohl mit der bereits aus VLC bekannten Rendering Option. So kann man davon ausgehen, dass viele aktuelle Videoformate unterstützt werden. Momentan ist der Funktionsumfang nicht viel größer als der von Avidemux, aber dafür ist die Bedienung ein wenig zugänglicher. (für alle die schonmal mit einem Videoschnittprogramm gearbeitet haben)
In den nächsten Wochen und Monaten sind mit ersten offiziellen Releases zu rechnen die einen ersten breiteren Testeindruck hinterlassen können. Die Erfolgsaussichten auch auf der bisher sehr stiefmütterlich behandelten Linux Plattform ein vernünftiges, stabiles und einfach zu bedienendes Videoschnittprogramm hinzubekommen, könnten das Projekt beflügeln. Evtl. wird auch Ubuntu diese Alternative im Blick haben, wenn es um die Auswahl des Video-Editors für die nächste Ubuntu Version geht. (Momentan sind dort OpenShot (was jedoch nicht paketiert ist) und PiTiVi im Gespräch)
Mehr Infos gibt es auf der offiziellen Seite vlmc.org

Dieser Videoeditor, den es bereits in einer sehr frühen Version im GIT Archiv des Projektes abzuholen gibt, bringt eine Projektverwaltung mit verschiedenen Einstellungen für Auflösungen mit.
Die komplette Oberfläche scheint sich an dem ebenfalls auf QT4 basierenden KDEnLive zu orientieren, das auch eine History Leiste zum direkten Zurückstellen der Änderungen besitzt.
Ansonsten scheint der "Video Creator" wie ein normales Videoschnittprogramm auszusehen. Man kann Clips importieren (auch mehrere), diese auf die Zeitleiste frei verschieben und schneiden. Neben dem Clip Preview gibt es dann noch ein Project Preview, dass eine Vorschau des Gesamtvideos bietet.
Rendern lässt sich das Video wohl mit der bereits aus VLC bekannten Rendering Option. So kann man davon ausgehen, dass viele aktuelle Videoformate unterstützt werden. Momentan ist der Funktionsumfang nicht viel größer als der von Avidemux, aber dafür ist die Bedienung ein wenig zugänglicher. (für alle die schonmal mit einem Videoschnittprogramm gearbeitet haben)
In den nächsten Wochen und Monaten sind mit ersten offiziellen Releases zu rechnen die einen ersten breiteren Testeindruck hinterlassen können. Die Erfolgsaussichten auch auf der bisher sehr stiefmütterlich behandelten Linux Plattform ein vernünftiges, stabiles und einfach zu bedienendes Videoschnittprogramm hinzubekommen, könnten das Projekt beflügeln. Evtl. wird auch Ubuntu diese Alternative im Blick haben, wenn es um die Auswahl des Video-Editors für die nächste Ubuntu Version geht. (Momentan sind dort OpenShot (was jedoch nicht paketiert ist) und PiTiVi im Gespräch)
Mehr Infos gibt es auf der offiziellen Seite vlmc.org
Guten Rutsch ins Jahr 2010 ;)
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 31 Dezember, 2009
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Comments: (0)
Zum neuen Jahr habe ich eine Silvesterspezialshow des Techview-Podcasts aufgenommen mit unter anderem folgenden Themen:
- Wir spielen 2. Spiele : Hedgewars Secret Maryo Chronicles
- Videoschnitt für Einsteiger mit KDEnlive
- Professionelle Dokumentengestaltung mit Scribus
- MIDIs visuell darstellen und abspielen mit Jarre
Dann ein Haiku Spezial zu 3. Tricks bzw. Programmempfehlungen zu Haiku.
Zu guter letzt noch ein Vortrag zu Pulseaudio: "Was ist das und wozu brauchen wir es?"
Viel Spaß beim anschauen und allen Zuschauern und Zuhörern wünsche ich einen guten Rutsch ins Jahr 2010 und alles gute im neuen Jahr ;)
Teil 1: Download (~ 500 MB)
Teil 2: Download(~ 500 MB)
- Wir spielen 2. Spiele : Hedgewars Secret Maryo Chronicles
- Videoschnitt für Einsteiger mit KDEnlive
- Professionelle Dokumentengestaltung mit Scribus
- MIDIs visuell darstellen und abspielen mit Jarre
Dann ein Haiku Spezial zu 3. Tricks bzw. Programmempfehlungen zu Haiku.
Zu guter letzt noch ein Vortrag zu Pulseaudio: "Was ist das und wozu brauchen wir es?"
Viel Spaß beim anschauen und allen Zuschauern und Zuhörern wünsche ich einen guten Rutsch ins Jahr 2010 und alles gute im neuen Jahr ;)
Teil 1: Download (~ 500 MB)
Teil 2: Download(~ 500 MB)
Alle Jahre wieder...
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 24 Dezember, 2009
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Alle Jahre wieder,
kommt das Christuskind
auf die Erde nieder,
wo wir Menschen sind.
(2) Kehrt mit seinem Segen
ein in jedes Haus.
geht auf allen Wegen
mit uns ein und aus.
(3) Steht auch dir zur Seite
still und unerkannt,
daß es treu dich leite
an der lieben Hand.
Ein frohes gesegnetes Weihnachtsfest wünsche ich euch allen ;)
kommt das Christuskind
auf die Erde nieder,
wo wir Menschen sind.
(2) Kehrt mit seinem Segen
ein in jedes Haus.
geht auf allen Wegen
mit uns ein und aus.
(3) Steht auch dir zur Seite
still und unerkannt,
daß es treu dich leite
an der lieben Hand.
Ein frohes gesegnetes Weihnachtsfest wünsche ich euch allen ;)
Macht hoch die Tür...
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 20 Dezember, 2009
/
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...die Tor macht weit
es kommt der Herr der Herrlichkeit
ein König aller Königreich,
ein Heiland aller Welt zugleich,
der Heil und Leben mit sich bringt;
derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
mein Schöpfer reich von Rat!
Alles gute zum 4. Advent
es kommt der Herr der Herrlichkeit
ein König aller Königreich,
ein Heiland aller Welt zugleich,
der Heil und Leben mit sich bringt;
derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
mein Schöpfer reich von Rat!
Alles gute zum 4. Advent
Stille Nacht, ....
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 12 Dezember, 2009
/
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... heilige Nacht,
Alles schläft, einsam wachtNur das traute, hochheilige Paar.
Holder Knabe im lockigen Haar,
Schlaf in himmlischer Ruh,
Schlaf in himmlischer Ruh.
Alles gute zum 3. Advent
Regierung vs. Viren und Würmer und Trojaner und ....
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 08 Dezember, 2009
/
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Heute ganz groß in den Nachrichten überall: "Bunderegierung will Internet Surfer schützen".
Angeblich will die Bunderegierung tatsächlich gegen Würmer/Viren/Trojanische Pferde und alles was es sonst so an Schädlingen gibt vorgehen. Zunächst mag man ja denken: Oh Gott oh Gott, diese PC Legastheniker wollen uns gegen die Gefahren des Internets schützen ? Das kann doch nicht gut gehen.
Aber schaut man sich die Idee genauer an, so klingt das doch recht interessant, weil man Beratungsstellen einrichten will, die nicht dazu dienen dem Nutzer die Arbeit abzunehmen, sondern ihm zu helfen und ihm Kompetenz, im Umgang mit dem Medium Internet, beibringen will.
Das Ansich ist eine sehr gute Idee, nur zweifle ich an der Umsetzung. Gerüchteweise hieß es auf Kabel 1, dass die Provider verpflichtet werden den User über Viren und Würmer auf seinem Rechner zu informieren.
Als Tech-Geek fragte ich mich sofort, wie soll dass denn technisch gehen ?
Sprich neben der Schnüffelsoftware der Bunderregierung (Bundestrojaner) soll nun auch noch mein Provider auf meinem Rechner schnüffeln ? (Stichwort: "Analyse des Netzwerkverkehrs " )
Bleibt bitte bitte lieber dabei den User aufzuklären und nicht im Netzverkehr herumzuschnüffeln. Ansonsten wird sich einerseits der User darauf verlassen, dass der Provider ihm schon sagt wenn er zum Botnetz hinzugefügt wurde und SPAMs rund um die Welt schleudert, oder noch Schlimmer, er geht davon aus, dass ihm der Provider sagen kann auf die Sekunde genau, jetzt hast du einen Virus. Die Gefahr besteht auf jeden Fall, deshalb sollte Aufklärung betrieben werden und die "faulen" (so sind nunmal die Mehrzeit der deutschen Internetsurfer) Leute etwas aufgeweckt werden. Denn durch solche User verbreiten sich solche Schädlinge sehr schön weit.
Der Satz : "Wer im Netz ohne Virenschutz unterwegs ist, gefährdet andere Nutzer in etwa so, wie ein Autofahrer, der mit kaputten Bremsen unterwegs ist und so andere fahrlässig gefährdet."(eco-Projektleiter)
mag dafür sorgen, dass Antivirenhersteller ihre Software besser verkaufen, aber sie helfen nicht dabei das eigentliche Problem zu lösen, dass die Allgemeinheit zu wenig über die Sicherheit im Netz weiss.
Im übrigen habe ich z.B. seit mehr als 8 Jahren keinen Antivirenprogramm auf meinem Rechner. Bedingt wohl zum Großteil davon da ich Linux als Hauptsystem verwende und Virenscanns nur nötig sind, wenn ich E-Mails zu Windows Usern mit Anhängen schicke von denen ich nicht weiß ob es dort evtl. einen Virus gibt.
Wenn ich mir den heise Artikel weiter durchlese, komme ich immer mehr zu dem Glauben (den ich selbst zutiefst ablehne) , dass tatsächlich ein "Internetführerschein" die Lösung sein könnte für viele Probleme. So dürfen dort nur Leute im Netz herumsurfen, die diesen Führerschein besitzen.
Irgendwie ein seltsamer Gedanke, bei manchen Menschen aber tatsächlich ein Gedanke der mich nicht loslassen will, obwohl ich weiß, dass dieser eigentlich lächerlich ist und hoffentlich nie in ein Gesetz fließen kann. (bei den ganzen Ideen s.o. gibts ja momentan auch keine rechtlichen Grundlagen, aber im Gegensatz dazu kann ich mir vorstellen, dass hier unsere PC Legastheniker in der Politik sicherlich ein Gesetz durchbacken werden, dass dann später mal wieder von höchster richterlicher Stelle in Karlsruhe entschieden werden muss)
Lasst uns froh und munter sein...
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 06 Dezember, 2009
/
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...und uns recht von Herzen freun!
Lustig, lustig, traleralera!
Heut ist Nikolaus Abend da,
heut ist Nikolaus Abend da!
Dann stell ich den Teller auf,
Nik'laus legt gewiß was drauf.
Lustig, lustig, traleralera!
Heut ist Nikolaus Abend da,
heut ist Nikolaus Abend da!
Ein Nikolausgeschenk habe ich auch noch: ZevenOS Neptune 1.7 ist heute erschienen
ZevenOS 2.0 erschienen
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 15 November, 2009
/
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Wieder einmal sind viel Arbeit und Pflege in das ZevenOS System eingeflossen und ich hoffe, dass vieles auch bei den Usern ankommt.
Dies ist mit Abstand die beste ZevenOS Version die jemals erschienen ist (hehe was ein Satz) und immer noch die beste Linux Distro mit BeOS Touch.
Sucht ihr also nach einer Multimedia Distribution die einen schnellen Desktop hat und klare Linien dann seit ihr bei ZevenOS richtig :)
mehr gibts auf ZevenOS.com
Medion Fail!
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 12 November, 2009
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Vor einigen Tagen wurde ja beim ALDI (Süd als auch Nord) der Medion Akoya P4010D MD 8850 vertrieben. Für 700 € ein echtes Schnäppchen wenn man bedenkt, dass neben der Dual-Core CPU von Intel (2.2 Ghz) und 4 GB RAM auch noch ein schickes Gehäuse und ein Touchscreen mit kommen.
Jedoch hat das Teil einen großen Fehler, der aus meiner Sicht, dass Prädikat FAIL verdient hat.
Es geht nämlich um das mitgelieferte Windows 7 Betriebssystem, dass in der 32-Bit Variante mitgeliefert wird und so nur 3.25 GB RAM des 4 GB verbauten benutzen kann. Scheinbar kann die mitgelieferte Version auch kein PAE, so dass man wirklich darauf angewiesen ist sich eine 64 BIT Variante von Windows 7 zu besorgen.
Billiger kommt man allerdings davon weg, wenn man sich eine aktuelle Linux Distribution, wie Ubuntu 9.10, OpenSUSE 11.2 oder Fedora 12 darauf installiert. Diese bieten 64 Bit Varianten oder auch 32-Bit PAE enabled Varianten an um so die volle Kapazität des RAMs zu nutzen und können dank des neuen Xorgs auch mit dem Touchscreen gut umgehen.

Jedoch hat das Teil einen großen Fehler, der aus meiner Sicht, dass Prädikat FAIL verdient hat.
Es geht nämlich um das mitgelieferte Windows 7 Betriebssystem, dass in der 32-Bit Variante mitgeliefert wird und so nur 3.25 GB RAM des 4 GB verbauten benutzen kann. Scheinbar kann die mitgelieferte Version auch kein PAE, so dass man wirklich darauf angewiesen ist sich eine 64 BIT Variante von Windows 7 zu besorgen.
Billiger kommt man allerdings davon weg, wenn man sich eine aktuelle Linux Distribution, wie Ubuntu 9.10, OpenSUSE 11.2 oder Fedora 12 darauf installiert. Diese bieten 64 Bit Varianten oder auch 32-Bit PAE enabled Varianten an um so die volle Kapazität des RAMs zu nutzen und können dank des neuen Xorgs auch mit dem Touchscreen gut umgehen.
Haiku Alpha 1 erschienen - Preview
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 21 September, 2009
/
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Hier eine kleine Preview zu Haikus Alpha 1.
Ich habe es jetzt mal 1 Woche getestet und muss sagen ich bin begeistert.
PDF DOWNLOAD
Rechtschreibefehler bitte ich zu entschuldigen ;)
Hier gilt das alte Motto: "Wer sie findet darf sie behalten"
Ich habe es jetzt mal 1 Woche getestet und muss sagen ich bin begeistert.
PDF DOWNLOAD
Rechtschreibefehler bitte ich zu entschuldigen ;)
Hier gilt das alte Motto: "Wer sie findet darf sie behalten"
Klausuren
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 02 September, 2009
/
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Es ist mal wieder soweit ich muss mich wieder für Klausuren vorbereiten. Die Ferien sind also quasi fast vorbei und der Stress kann wieder anfangen. Das Wetter scheint sich passend zu ändern und so wird der ewig helle und warme Sonnenschein in den nächsten Tagen verblassen und der Herbst scheint sich anzukündigen.
Nunja der Himmel scheint hier auch zu weinen, weil die Ferien nun vorbei sind.
Allen Studenten und Schülern die jetzt wieder mit Studium weitermachen müssen und die sich den Klausuren nun stellen müssen, wünsche ich gutes gelingen.

Nunja der Himmel scheint hier auch zu weinen, weil die Ferien nun vorbei sind.
Allen Studenten und Schülern die jetzt wieder mit Studium weitermachen müssen und die sich den Klausuren nun stellen müssen, wünsche ich gutes gelingen.
ZevenOS History
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 21 August, 2009
/
Comments: (3)
Here's a small Audiocast with the topic : "ZevenOS History" .
I was asked to do something like this, explaining the history of ZevenOS a little bit more.
Hope you enjoy it :)
Download (Ogg Vorbis ~25 MB)
Techview-Podcast Show neue Ausgabe
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 15 August, 2009
/
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Pünktlich nach meinem Urlaub hier nun eine neue Techview-Podcast Show.
Diesesmal geht es um den Einstieg in die Benutztung von Linux Distros.
Außerdem zeige ich euch wie ihr Bilder ordentlich verwalten könnt und dann gibts noch ein paar kleine nütztliche Desktophelferlein.
Viel Spaß beim anschauen ;)
Schöne Ferien ;)
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 22 Juli, 2009
/
Comments: (0)
Allen Schülern und Studenten wünsch ich schöne Ferien.
Ich bin auch erstmal für 2 Wochen im Urlaub. Danach gibts dann wieder wie gewohnt jede Menge Podcasts und hoffentlich tolle neue News aus der Techwelt
(so Gott....ähm Schäuble will, dass diese Webseite nicht zensiert wird)
Ich bin auch erstmal für 2 Wochen im Urlaub. Danach gibts dann wieder wie gewohnt jede Menge Podcasts und hoffentlich tolle neue News aus der Techwelt
(so Gott....ähm Schäuble will, dass diese Webseite nicht zensiert wird)
BS 1 Praktikum 4 Lösungshilfe
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 17 Mai, 2009
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Comments: (0)
Hier eine kurze Lösungshilfe für das Praktikum 4.
Dieses mal ging es um Shared Memory.
Viel Spaß ;)
http://www.hotodi.com/play2/2745 - Teil 1
http://www.hotodi.com/play2/2746 - Teil 2
http://www.hotodi.com/play2/2747 - Tipp für Zugriff auf Entwicklermanpages
Dieses mal ging es um Shared Memory.
Viel Spaß ;)
http://www.hotodi.com/play2/2745 - Teil 1
http://www.hotodi.com/play2/2746 - Teil 2
http://www.hotodi.com/play2/2747 - Tipp für Zugriff auf Entwicklermanpages
BS 1 Praktikum 3 Lösungshilfe
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 14 Mai, 2009
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Comments: (0)
Hier eine kurze Lösungshilfe für das Praktikum 3.
Ein netter Einblick sicherlich auch für diejenigen die sehen wollen, wie so ein Informatik Studium im 4. Semester aussieht.
http://www.hotodi.com/play2/2738 - Teil 1
http://www.hotodi.com/play2/2739 - Teil 2
Ein netter Einblick sicherlich auch für diejenigen die sehen wollen, wie so ein Informatik Studium im 4. Semester aussieht.
http://www.hotodi.com/play2/2738 - Teil 1
http://www.hotodi.com/play2/2739 - Teil 2
Frohe Ostern
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 12 April, 2009
/
Comments: (0)
dos2unix selbstgemacht
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 03 April, 2009
/
Comments: (0)
Für eine Praktikaaufgabe in meinem Studium habe ich ein kleines Script geschrieben, dass Windows Textdateien unixkonform konvertieren.
Hier der Quellcode :
#!/bin/bash
if [ "$1" == "-h" ] || [ "$#" -gt 3 ]; then
echo "Usage: dos2unix [OPTION] [SOURCE] [TARGET]"
echo "dos2unix"
echo ""
echo "A program to convert MS-DOS formatted texts into UNIX understandable format."
echo "Released under the terms of GPLv3 by Leszek Lesner"
echo ""
echo "Options:"
echo "-h List this help"
echo "-v List version number"
elif [ "$1" == "-v" ]; then
echo "dos2unix -- Version 1.0"
echo "Released under the terms of GPLv3"
echo "Copyright 2009 Leszek Lesner"
elif [ "$#" == 2 ]; then
sed 's/ $//' $1 > $2
elif [ "$#" == 1 ]; then
sed 's/ $//' $1 > $1.tmp;
mv $1.tmp $1;
else
sed 's/ $//' $1;
fi
Microsoft der Innovationskiller ?
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 06 März, 2009
/
Comments: (1)
Man mag es ja kaum glauben, aber Microsoft, eines der größten Computerfirmen der Welt, scheint den schlechten Ruf des Innovationskillers tatsächlich gerecht zu werden.
Ganz deutlich zeigt es sich z.B. auf der diesjährigen CeBit, auf der ja ein Hauptthema Netbooks darstellen.
Diese kleinen und günstigen Notebooks werden nicht nur teurer sondern sollen auch in Sachen Leistung deutlich besser werden. Jedoch heisst das nicht das die Leistung unbegrenzt erhöht werden darf, jedenfalls wenn es nach Microsoft geht.
Microsoft koppelt seine Lizenzen der Windows Versionen für Netbooks nämlich an einer Klausel die es den Anbietern verbietet größere SSDs (Solid State Disk) oder Arbeitsspeicher und leistungsfähigere Prozessoren zu verbauen.
Konkret legt Microsoft fest, dass Solid State Disks nicht größer sein dürfen als 8 GB und der Arbeitsspeicher nicht höher als 1 GB RAM.
Sicherlich fragen sich die meisten Linux Nutzer, na und was solls, dann kaufe ich halt die Linux Modelle und kann dann mit meinen 16 GB SSD oder 2 GB Arbeitsspeicher arbeiten.
Man sollte diese naive Haltung überdenken, denn es gibt Netbook Hersteller, die nur Windows lizenzierte Geräte verkaufen und bauen lassen. Dieses Verhalten seitens Microsoft führt zu teurerer Netbook Hardware, da neuere evtl. aber auch billiger hergestellte Hardware, die zudem auch noch leistungsfähiger ist nur von wenigen Netbook Herstellern angeboten wird.
Insgesamt gesehen eine Schande ! Microsoft sollte sich schämen.
Die Netbook Hersteller sollten wegen der Unsinnigen Klauseln seitens Microsoft , Windows links liegen lassen und das gesparte Geld lieber in eine verbesserte Linux Implementation stecken. Ein Beispiel das zurückgeben von Treibern in den Linux Kernel.

Ganz deutlich zeigt es sich z.B. auf der diesjährigen CeBit, auf der ja ein Hauptthema Netbooks darstellen.
Diese kleinen und günstigen Notebooks werden nicht nur teurer sondern sollen auch in Sachen Leistung deutlich besser werden. Jedoch heisst das nicht das die Leistung unbegrenzt erhöht werden darf, jedenfalls wenn es nach Microsoft geht.
Microsoft koppelt seine Lizenzen der Windows Versionen für Netbooks nämlich an einer Klausel die es den Anbietern verbietet größere SSDs (Solid State Disk) oder Arbeitsspeicher und leistungsfähigere Prozessoren zu verbauen.
Konkret legt Microsoft fest, dass Solid State Disks nicht größer sein dürfen als 8 GB und der Arbeitsspeicher nicht höher als 1 GB RAM.
Sicherlich fragen sich die meisten Linux Nutzer, na und was solls, dann kaufe ich halt die Linux Modelle und kann dann mit meinen 16 GB SSD oder 2 GB Arbeitsspeicher arbeiten.
Man sollte diese naive Haltung überdenken, denn es gibt Netbook Hersteller, die nur Windows lizenzierte Geräte verkaufen und bauen lassen. Dieses Verhalten seitens Microsoft führt zu teurerer Netbook Hardware, da neuere evtl. aber auch billiger hergestellte Hardware, die zudem auch noch leistungsfähiger ist nur von wenigen Netbook Herstellern angeboten wird.
Insgesamt gesehen eine Schande ! Microsoft sollte sich schämen.
Die Netbook Hersteller sollten wegen der Unsinnigen Klauseln seitens Microsoft , Windows links liegen lassen und das gesparte Geld lieber in eine verbesserte Linux Implementation stecken. Ein Beispiel das zurückgeben von Treibern in den Linux Kernel.
Kölle Alaaf !
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 24 Februar, 2009
/
Comments: (18)
Kurz vorm Aschermittwoch kann ich allen noch berichten was ich so an Karneval gemacht habe.
Neben dem Feiern , bei denen wohl auch der ein oder andere Tropfen zu viel geflossen ist. (na gut das bleibt wohl privatsache) , hab ich auch mal schnell in einer Nacht und Nebel Aktion eine kleines neues auf Debian Lenny basierendes Projekt namens Neptune aufgebaut. Das ganze ist wie immer eine LiveCD, mit einer optischen Anpassung der Gnome Oberfläche und den obligatorisch fast immer benötigten Multimediacodecs + VLC + Flash Player.
Hier einige Screenshots





Neben dem Feiern , bei denen wohl auch der ein oder andere Tropfen zu viel geflossen ist. (na gut das bleibt wohl privatsache) , hab ich auch mal schnell in einer Nacht und Nebel Aktion eine kleines neues auf Debian Lenny basierendes Projekt namens Neptune aufgebaut. Das ganze ist wie immer eine LiveCD, mit einer optischen Anpassung der Gnome Oberfläche und den obligatorisch fast immer benötigten Multimediacodecs + VLC + Flash Player.
Hier einige Screenshots
Natürlich gibts auch nen Installer den ich selber zusammenbasteln musste, da Debian ja leider keinen LiveCD Installer mitliefert (und der der existiert nicht richtig funktioniert).
Auf jedenfall ne interessante stabile Distro. Für allediejenigen die Debian immer mal fast pur (eben bis auf das Theme und den VLC Player + Flash, alles original Debian) testen wollten und es ggf. auch installieren wollen.
Download gibt es hier
Auf jedenfall ne interessante stabile Distro. Für allediejenigen die Debian immer mal fast pur (eben bis auf das Theme und den VLC Player + Flash, alles original Debian) testen wollten und es ggf. auch installieren wollen.
Download gibt es hier
Religion mal für Informatiker(Hacker)
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 20 Januar, 2009
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Comments: (0)
Es ist ja immer wieder erstaunlich wie man weltzusammenhänge auch für verschiedenste
Gesellschaftsgruppen erklären kann. Ich waage mich heute mal an ein paar Grundsätze der
Religion und versuche die für Hacker verständlich zu machen.
Ein wenig Ironie und Humor ist beabsichtigt ;)
Man stelle sich mal vor, dass vor Milliarden von Jahren ein SuperAdministrator ein Programm geschrieben hat, dem er den Namen Welt 1.0 gegeben hat.
Um diese noch recht frühe Version zu unterstützten und zu verbessern baute er nach 6 Tagen hartem coden, Patches und Bugfixes ein die möglichst intelligent sein sollten, so dass sie Dinge erlernen können. Um die künstliche Intelligenz möglichst gut zu integrieren formte er diese Patche nach seinem Vorbild.
Nun haben diese Patche und Bugfixe bereits seit Jahrtausenden Verbesserungen aber auch Verschlechterungen in das System Welt eingebaut.
Das Hauptziel ist allerdings geblieben, das Programm Welt so weit wie möglich stabil und absturzsicher zu machen. Um dies zu erreichen reicht es wohl nicht aus, dass alle Patche und Bugfixe selber für sich arbeiten und die Arbeiten anderer ignorieren. Es wird Jahr für Jahr klarer, dass wenn man das riesige Welten Programm warten möchte muss man Zusammenarbeiten.
In diesem Sinne arbeitet mal öfter zusammen Patche und Bugfixe , dann kriegen wir die Welt endlich mal Final ;)
Gesellschaftsgruppen erklären kann. Ich waage mich heute mal an ein paar Grundsätze der
Religion und versuche die für Hacker verständlich zu machen.
Ein wenig Ironie und Humor ist beabsichtigt ;)
Man stelle sich mal vor, dass vor Milliarden von Jahren ein SuperAdministrator ein Programm geschrieben hat, dem er den Namen Welt 1.0 gegeben hat.
Um diese noch recht frühe Version zu unterstützten und zu verbessern baute er nach 6 Tagen hartem coden, Patches und Bugfixes ein die möglichst intelligent sein sollten, so dass sie Dinge erlernen können. Um die künstliche Intelligenz möglichst gut zu integrieren formte er diese Patche nach seinem Vorbild.
Nun haben diese Patche und Bugfixe bereits seit Jahrtausenden Verbesserungen aber auch Verschlechterungen in das System Welt eingebaut.
Das Hauptziel ist allerdings geblieben, das Programm Welt so weit wie möglich stabil und absturzsicher zu machen. Um dies zu erreichen reicht es wohl nicht aus, dass alle Patche und Bugfixe selber für sich arbeiten und die Arbeiten anderer ignorieren. Es wird Jahr für Jahr klarer, dass wenn man das riesige Welten Programm warten möchte muss man Zusammenarbeiten.
In diesem Sinne arbeitet mal öfter zusammen Patche und Bugfixe , dann kriegen wir die Welt endlich mal Final ;)
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 30 November, 2008
/
Comments: (1)
Passend zum letzten Blog-Eintrag hat heute die Advenstzeit angefangen. Man mag es kaum glauben aber bereits vor rund 2000 Jahren gab es jmd. der den zentralen Satz zu diesem und noch anderen Themen gesagt hat: "Seit wachsam!"
Ich kann mich dem nur anschließen und wünsche allen eine wachsame Adventszeit.
Einige der jüngeren mögen sich nun fragen, was ist denn überhaupt diese Adventszeit ?
Übersetzt man es wortwörtlich würde es so etwas wie Ankunftszeit heißen. Nun ist aber nicht die Ankunft einer neuen Mode oder eines neuen Spiels gemeint, sondern die Ankunft von Königen und Adeligen. Diese Ankunftszeit wird nun übertragen auf den christlichen Glauben und somit auf Jesus Christus. Im Grunde ist es also das was wir Jahr für Jahr mit der Adventszeit mehr oder weniger begehen. (Die freudige Erwartung auf die Ankunft eines Retters)
Mehr dazu findet ihr hier
So nun aber genug der Belehrungen ich zünd mir nun die erste Kerze an meinen Adventskalender an und freu mich die nächsten Wochen auf Weihnachten. Versüßt wird mir das durch das Öffnen des ersten Türchens am Adventskalender.
Ich kann mich dem nur anschließen und wünsche allen eine wachsame Adventszeit.
Einige der jüngeren mögen sich nun fragen, was ist denn überhaupt diese Adventszeit ?
Übersetzt man es wortwörtlich würde es so etwas wie Ankunftszeit heißen. Nun ist aber nicht die Ankunft einer neuen Mode oder eines neuen Spiels gemeint, sondern die Ankunft von Königen und Adeligen. Diese Ankunftszeit wird nun übertragen auf den christlichen Glauben und somit auf Jesus Christus. Im Grunde ist es also das was wir Jahr für Jahr mit der Adventszeit mehr oder weniger begehen. (Die freudige Erwartung auf die Ankunft eines Retters)
Mehr dazu findet ihr hier
So nun aber genug der Belehrungen ich zünd mir nun die erste Kerze an meinen Adventskalender an und freu mich die nächsten Wochen auf Weihnachten. Versüßt wird mir das durch das Öffnen des ersten Türchens am Adventskalender.
Das BKA-Gesetz Theater
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 29 November, 2008
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Comments: (0)
Wenn ich mir das große Theater der Bundesregierung um das BKA-Gesetz und den damit verbundenen Online-Durchsuchungen, dann kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.
Herr Schäuble will notfalls das Gesetz durchbringen indem er das Grundgesetz ändern will.
Und die Bundeskanzlerin meint tatsächlich, dass dies den Terrorismus bekämpfen wird.
Und da schlägt sie auch nicht davon zurück die aktuellen Anschläge in Bombay als Vorhalt für die BKA-Gesetze zu nennen.
Ich frag mich langsam echt wo wir eigentlich Leben, wenn man versucht mit dem Erzeugen von globalen Ängsten bei der Bevölkerung Innenpolitik und Gesetze durchzuboxen !?
Herr Schäuble meint wohl, wenn die Demokratie nicht so funktioniert wie ich sie will, dann biege ich mir sie schon zurecht und ein Großteil seiner Partei klatscht auch noch Beifall. Begreife das mal einer.
Die SPD auf ihrem Selbsfindungskurs mahnt eigene "Parteigenossen" ab wenn sie in der Öffentlichkeit ihre persönliche Meinung äußern und wundert sich, wenn selbst Parteiurgesteine irgendwann die Nase voll haben von solchen Methoden und einfach die Koffer packen und gehen.
Naja wenigstens trauen sich einige der Partei aus den Bundesländern Bedenken zu äußern.
Ich frag mich echt was als nächstes kommt !?
Hat die Vorratsdatensammlung , der Hacker-Paragraph und die weiteren verbrochenen Bürokratischen Ungetümer nicht schon genug bewiesen. Unsere Politiker haben doch ein Rad ab, wenn sie behaupten dies alles diene der Terrorismus Bekämpfung.
Und selbst wenn Herr Schäuble das unter aller Gürtellinie findet, dass man im Zusammenhang mit den BKA-Gesetzen und seiner Person von "Stasi 2.0" redet, er kann es nicht verhindern, denn wir leben Gott sei Dank in einer Demokratie und dürfen das.
Aber wo wird das Enden, wenn er mit seinem Gesetz durchkommt !?
Wie sieht es aus wenn das nächste richtig professionell ausgeklügelte Gesetz im Ansatz scheitert ?
Fragen über Fragen. Man sollte nicht vergessen, dass wir "das Volk" immer noch die Macht haben und wir sollten diese nicht einfach abgeben.
Bei diesem Gedanken fällt mir das hervorragende Reinhard Mey Video ein, dass darauf wunderbar eingeht. Auch das "Freiheit statt Angst Musik Video" passt und warnt vor den Gefahren.
Herr Schäuble will notfalls das Gesetz durchbringen indem er das Grundgesetz ändern will.
Und die Bundeskanzlerin meint tatsächlich, dass dies den Terrorismus bekämpfen wird.
Und da schlägt sie auch nicht davon zurück die aktuellen Anschläge in Bombay als Vorhalt für die BKA-Gesetze zu nennen.
Ich frag mich langsam echt wo wir eigentlich Leben, wenn man versucht mit dem Erzeugen von globalen Ängsten bei der Bevölkerung Innenpolitik und Gesetze durchzuboxen !?
Herr Schäuble meint wohl, wenn die Demokratie nicht so funktioniert wie ich sie will, dann biege ich mir sie schon zurecht und ein Großteil seiner Partei klatscht auch noch Beifall. Begreife das mal einer.
Die SPD auf ihrem Selbsfindungskurs mahnt eigene "Parteigenossen" ab wenn sie in der Öffentlichkeit ihre persönliche Meinung äußern und wundert sich, wenn selbst Parteiurgesteine irgendwann die Nase voll haben von solchen Methoden und einfach die Koffer packen und gehen.
Naja wenigstens trauen sich einige der Partei aus den Bundesländern Bedenken zu äußern.
Ich frag mich echt was als nächstes kommt !?
Hat die Vorratsdatensammlung , der Hacker-Paragraph und die weiteren verbrochenen Bürokratischen Ungetümer nicht schon genug bewiesen. Unsere Politiker haben doch ein Rad ab, wenn sie behaupten dies alles diene der Terrorismus Bekämpfung.
Und selbst wenn Herr Schäuble das unter aller Gürtellinie findet, dass man im Zusammenhang mit den BKA-Gesetzen und seiner Person von "Stasi 2.0" redet, er kann es nicht verhindern, denn wir leben Gott sei Dank in einer Demokratie und dürfen das.
Aber wo wird das Enden, wenn er mit seinem Gesetz durchkommt !?
Wie sieht es aus wenn das nächste richtig professionell ausgeklügelte Gesetz im Ansatz scheitert ?
Fragen über Fragen. Man sollte nicht vergessen, dass wir "das Volk" immer noch die Macht haben und wir sollten diese nicht einfach abgeben.
Bei diesem Gedanken fällt mir das hervorragende Reinhard Mey Video ein, dass darauf wunderbar eingeht. Auch das "Freiheit statt Angst Musik Video" passt und warnt vor den Gefahren.
Besuch beim CC2
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 20 November, 2008
/
Comments: (2)
Heute hatte ich die Gelegenheit in der TV-Sendung des CC2s (Computer Club 2) auf NRW.tv auftreten zu können.
Das Thema : Betriebssysteme.
Unter anderem habe ich dort ZevenOS und Haiku ansprechen können.
Insgesamt ist das eine tolle Sendung geworden wie ich finde. Auf jedenfall hat das Aufzeichnen jede Menge Spaß gemacht.
Heute (20.11.08) sollte die Sendung ab 20:30 Uhr auf NRW.tv ausgestrahlt werden. Wer nicht im Sendebereich von NRW.tv liegt, kann sich die Sendung sicherlich auch als LiveStream auf der gleichnamigen Webseite anschauen. Es lohnt sich.
Hier nochmal die Links zusammengefasst :
http://www.cczwei.de
http://www.nrw.tv
http://www.zevenos.com
http://www.haiku-os.org
Das Thema : Betriebssysteme.
Unter anderem habe ich dort ZevenOS und Haiku ansprechen können.
Insgesamt ist das eine tolle Sendung geworden wie ich finde. Auf jedenfall hat das Aufzeichnen jede Menge Spaß gemacht.
Heute (20.11.08) sollte die Sendung ab 20:30 Uhr auf NRW.tv ausgestrahlt werden. Wer nicht im Sendebereich von NRW.tv liegt, kann sich die Sendung sicherlich auch als LiveStream auf der gleichnamigen Webseite anschauen. Es lohnt sich.
Hier nochmal die Links zusammengefasst :
http://www.cczwei.de
http://www.nrw.tv
http://www.zevenos.com
http://www.haiku-os.org
Neue Webseite
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 19 Oktober, 2008
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Ich habe mal meinen Blog aufpoliert und ein neues Theme spendiert. Zudem habe ich die ursprüngliche llelectronics.de.vu Webseite abgeschaltet bzw. hierhin geleitet, da ich hier doch eher etwas Poste und die alte Webseite sehr lange nicht mehr geupdated wurde und das interesse daran geschwunden ist.
ZevenOS RC1 ist fertig
Eingestellt von
Leszek Lesner
/
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Lang lang hats gedauert aber es ist nun vollbracht. ZevenOS ist quasi fertig und steht als RC1 unter http://www.zevenos.com zum Download bereit. Ich bin froh, das nun die Hauptarbeit abgeschlossen ist und ich mich jetzt nur noch aufs Bugfixing konzentrieren kann.
Das Team hat hervorragende Leistung gebracht. Die Webseite läuft rund und sieht gut aus und die Tools , Gencoder, Videtis und PeopleEdit sind wirklich sehr gute Beiträge zu unserem Projekt.
Ich bedanke mich nochmal ausdrücklich für die Hilfe.
Das Team hat hervorragende Leistung gebracht. Die Webseite läuft rund und sieht gut aus und die Tools , Gencoder, Videtis und PeopleEdit sind wirklich sehr gute Beiträge zu unserem Projekt.
Ich bedanke mich nochmal ausdrücklich für die Hilfe.
Haiku Präsentation
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 28 September, 2008
/
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Da ich mich in den letzten Wochen mit dem Betriebssystem Haiku intensiver beschäftigt habe und ziemlich erstaunt war, dass man nach etwas längerer Konfiguration doch schon recht ordentlich mit dem in Pre-Alpha Status befindlichen System arbeiten kann, habe ich mich entschlossen Haiku mal der Welt ein wenig zu präsentieren.
Die Präsentation ist international in Englisch gehalten.
Original Link mit Möglichkeit zum Download: http://ubuntuswitcher.blip.tv/file/1299707/
Die Präsentation ist international in Englisch gehalten.
Original Link mit Möglichkeit zum Download: http://ubuntuswitcher.blip.tv/file/1299707/
Yet Another Video Tube Downloader Version 1.0
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 09 Juli, 2008
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Jeder kennt es wenn er nach einem Video sucht findet man es meist sehr schnell auf Youtube . Nur wie kriegt man das Video dort heruntergeladen ?
Ganz einfach. Nutzt doch einfach mal meinen YAVTD der gerade in Version 1.0 erschienen ist.
Das ganze Steht für Debian, Ubuntu, OpenSUSE, Mandriva und Fedora Linux zum Downloadpaket bereit.
Also schaut ganz einfach mal auf http://www.zevenos.com
Ganz einfach. Nutzt doch einfach mal meinen YAVTD der gerade in Version 1.0 erschienen ist.
Das ganze Steht für Debian, Ubuntu, OpenSUSE, Mandriva und Fedora Linux zum Downloadpaket bereit.
Also schaut ganz einfach mal auf http://www.zevenos.com
Multitasking at its best
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 29 Juni, 2008
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Man glaubt es ja kaum, aber Multitasking lässt sich bei der heutigen modernen Rechnern auch auf MultiBetriebssysteme weiter ausbreiten.
So einen Job hätte ich auch mal gerne xD:
http://data55.sevenload.com/74/f4/kcbbdec/UCu.flv
So einen Job hätte ich auch mal gerne xD:
http://data55.sevenload.com/74/f4/kcbbdec/UCu.flv
Bill Gates sagt Goodbye
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 28 Juni, 2008
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Gestern war der letzte offizielle Arbeitstag von dem reichsten Software Entwickler der Welt.
Wir alle meinen ihn ja als großes Programmieraß von Microsoft zu kennen, der so großartige Dinge wie das Windows Betriebssystem "Nerd"-typisch in einem einsamen kalten dunklen Keller entwickelt hat.
Aber die Realität befindet sich mal wieder zwischen allen Klischees. Bill Gates Programmierzeiten sind schon sehr lange vorbei.
Eines der Bemerkenswertesten Fähigkeiten von Bill Gates war und ist schon immer das Marketing bzw. das Vertreiben seiner Produkte gewesen. Er war damals zu Anfangszeiten des damals noch mit Bindestrich geschriebenen kleinen Micro-Soft Betriebs der einzige der es tatsächlich versucht hat Software mit Hilfe einer Lizenz zu verkaufen und sie zu dem zu machen was für Computereinsteiger heute gar nicht mehr anders vorstellbar nur noch ohne Quelltext auszuliefern.
So scheiden sich die Geister an diesem Mann. Ein Computergenie war er nie, traue ich mich mal zu sagen. Trotzdem war er der richtige Mann der zur richtigen Zeit seine Chance sah um in der Software Branche (also der Computerwelt) richtig viel Geld zu machen. Und er hat seinen Erfolg verdient.
Konkurenten durch Marketing und Wirtschaftliches Feingefühl unschädlich zu machen ist eine Kunst für sich.
Doch scheint sein Talent so langsam auch eingerostet zu sein, wenn man sieht wie er sich z.B. in der Monopol Klage bei einer Anhörung verhält oder wenn wieder mal eine Klage der EU seinen Konzern erreicht.
Vielleicht hat er in den letzten Jahren auch einfach Stück für Stück die Kontrolle seiner Firma verloren.
Oder er steckte seinen Bemühungen in zuviele einzelne Dinge und versuchte mit Microsoft so viele Nischen und andere Märkte ausserhalb des reinen Softwaremarktes für sich einzunehmen, dass er den Hauptteil einfach vergaß.
Nunja was dabei passiert hat man ja mit Windows Vista gesehen, dass ja damals noch mit Codenamen Longhorn eigentlich schon im Jahre 2004 herauskommen sollte, aber Bill allen Gerüchten nach überhaupt nicht zufrieden war und sein Team nochmal komplett zurück gepfiffen hat um es zu verbessern. Nunja das heutige Ergebnis ist zwar im Vergleich zu den Longhorn Alphas aus dem Jahre 2004 immer noch besser, aber ist trotzdem noch ein Fehlschlag.
Dies zeigt einem auch deutlich den Nachteil einer Firma die ein Monopol in einer Branche hat, sie wird sehr schwerfällig.
Nunja aber ich will eigentlich hier nicht so viel über Microsoft schreiben, sondern eher was über Bill Gates, wobei es tatsächlich schwierig ist diese beiden auseinander zu halten.
Bill Gates ist halt das Symbol, die Ikone von Microsoft, auch wenn er sicherlich Anfangs aus marketing Kalkül dazu gemacht wurde, hat ihn das wohl in den laufenden Jahren nicht gestört und er setzte seinen eingeschlagenen Weg fort. Das hat Respekt verdient.
In diesem Sinne . Alles gute Bill und noch viel Spaß als Rentner.
Und nein bitte keine bösen E-Mails an Microsoft veröffentlichen, dass schadet dem schwerfälligen Riesen und auch deinem Image als "Über-Nerd" :)
Related Links:
Bill Gates Top 10 greatest Hits
Things that no ones give Microsoft credit for (but should)
Wir alle meinen ihn ja als großes Programmieraß von Microsoft zu kennen, der so großartige Dinge wie das Windows Betriebssystem "Nerd"-typisch in einem einsamen kalten dunklen Keller entwickelt hat.
Aber die Realität befindet sich mal wieder zwischen allen Klischees. Bill Gates Programmierzeiten sind schon sehr lange vorbei.
Eines der Bemerkenswertesten Fähigkeiten von Bill Gates war und ist schon immer das Marketing bzw. das Vertreiben seiner Produkte gewesen. Er war damals zu Anfangszeiten des damals noch mit Bindestrich geschriebenen kleinen Micro-Soft Betriebs der einzige der es tatsächlich versucht hat Software mit Hilfe einer Lizenz zu verkaufen und sie zu dem zu machen was für Computereinsteiger heute gar nicht mehr anders vorstellbar nur noch ohne Quelltext auszuliefern.
So scheiden sich die Geister an diesem Mann. Ein Computergenie war er nie, traue ich mich mal zu sagen. Trotzdem war er der richtige Mann der zur richtigen Zeit seine Chance sah um in der Software Branche (also der Computerwelt) richtig viel Geld zu machen. Und er hat seinen Erfolg verdient.
Konkurenten durch Marketing und Wirtschaftliches Feingefühl unschädlich zu machen ist eine Kunst für sich.
Doch scheint sein Talent so langsam auch eingerostet zu sein, wenn man sieht wie er sich z.B. in der Monopol Klage bei einer Anhörung verhält oder wenn wieder mal eine Klage der EU seinen Konzern erreicht.
Vielleicht hat er in den letzten Jahren auch einfach Stück für Stück die Kontrolle seiner Firma verloren.
Oder er steckte seinen Bemühungen in zuviele einzelne Dinge und versuchte mit Microsoft so viele Nischen und andere Märkte ausserhalb des reinen Softwaremarktes für sich einzunehmen, dass er den Hauptteil einfach vergaß.
Nunja was dabei passiert hat man ja mit Windows Vista gesehen, dass ja damals noch mit Codenamen Longhorn eigentlich schon im Jahre 2004 herauskommen sollte, aber Bill allen Gerüchten nach überhaupt nicht zufrieden war und sein Team nochmal komplett zurück gepfiffen hat um es zu verbessern. Nunja das heutige Ergebnis ist zwar im Vergleich zu den Longhorn Alphas aus dem Jahre 2004 immer noch besser, aber ist trotzdem noch ein Fehlschlag.
Dies zeigt einem auch deutlich den Nachteil einer Firma die ein Monopol in einer Branche hat, sie wird sehr schwerfällig.
Nunja aber ich will eigentlich hier nicht so viel über Microsoft schreiben, sondern eher was über Bill Gates, wobei es tatsächlich schwierig ist diese beiden auseinander zu halten.
Bill Gates ist halt das Symbol, die Ikone von Microsoft, auch wenn er sicherlich Anfangs aus marketing Kalkül dazu gemacht wurde, hat ihn das wohl in den laufenden Jahren nicht gestört und er setzte seinen eingeschlagenen Weg fort. Das hat Respekt verdient.
In diesem Sinne . Alles gute Bill und noch viel Spaß als Rentner.
Und nein bitte keine bösen E-Mails an Microsoft veröffentlichen, dass schadet dem schwerfälligen Riesen und auch deinem Image als "Über-Nerd" :)
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Things that no ones give Microsoft credit for (but should)
VPNC an der FH-Köln
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 06 Juni, 2008
/
Comments: (5)
Ich habe mich ja nach dem Kauf meines EeePC lange und müheselig mit dem Cisco Client für Linux herumplagen müssen und war immer wieder verwundert wie ein einzelner Kernel Patch den Client total unbrauchbar machen konnte.
Da mir das total unverständlich war dachte ich mir, da knall ich endlich diese "blöde" Software vom Rechner und versuche es lieber mit dem offenen VPNC. Und siehe da so schwierig ist das gar nicht, wenn man weiss wie man ihn ans laufen bekommen kann.
Zunächst einmal ein paar Infos zu VPNC: http://www.unix-ag.uni-kl.de/~massar/vpnc/
Die meisten Linux Distributionen bringen bereits vorgepackte VPNC Versionen mit.
Bei Ubuntu und Debian lassen sie sich mit
sudo apt-get install vpnc
ganz einfach installieren.
Bei OpenSuSE geht es mit
zypper install vpnc
und bei Fedora / Mandriva mit
yum -i vpnc
Nach der Installation muss das Cisco Profil umgewandelt werden in ein VPNC Profil.
Dazu brauchen wir auch das meist verschlüsselt in der pcf Datei liegende Gruppenpasswort. Dieses lässt sich ganz einfach decodieren, wenn man diese Webseite verwendet: http://www.unix-ag.uni-kl.de/~massar/bin/cisco-decode
Bei der FH Köln lautet das Passwort ganz simpel KoelnerDom. Dieses müssen wir auch in dieser klaren Form in unser neues VPNC Profil (Konfigurationsdatei) hineinschreiben. Natürlich brauchen wir für die Komplettierung des neuen Profils die ID und IP des Cisco Profils.
Bei der FH-Köln ist das IP gateway vpn.fh-koeln.de und die ID FHK-VPN.
Zu guter letzt benötigt ihr für das Profil nur noch eure Nutzerdaten, also Username und Passwort.
Hier nun das komplette Profil das ich z.B. nutze (name und passwort müsst ihr natürlich anpassen)
IPSec gateway vpn.fh-koeln.de
IPSec ID FHK-VPN
IPSec secret KoelnerDom
Xauth username name
Xauth password passwort
Nun müssen wir dieses neue Profil speichern. Am besten speichert man es zunächst im Home Ordner. Später müssen wir dann die Datei noch in das Verzeichnis /etc/vpnc/default.conf kopieren.
Zur Herstellung einer Verbindung müssen wir nun noch vpnc mit root Rechten ausführen und ihm einen Versionsparameter für den richtigen Cisco Clienten übergeben.
Das machen wir z.B. mit folgendem Befehl:
sudo vpnc --application-version "Cisco Systems VPN Client 4.8.0:Linux"
Danach sollte eine Verbindung ohne Probleme funktionieren.
Da mir das total unverständlich war dachte ich mir, da knall ich endlich diese "blöde" Software vom Rechner und versuche es lieber mit dem offenen VPNC. Und siehe da so schwierig ist das gar nicht, wenn man weiss wie man ihn ans laufen bekommen kann.
Zunächst einmal ein paar Infos zu VPNC: http://www.unix-ag.uni-kl.de/~massar/vpnc/
Die meisten Linux Distributionen bringen bereits vorgepackte VPNC Versionen mit.
Bei Ubuntu und Debian lassen sie sich mit
ganz einfach installieren.
Bei OpenSuSE geht es mit
und bei Fedora / Mandriva mit
Nach der Installation muss das Cisco Profil umgewandelt werden in ein VPNC Profil.
Dazu brauchen wir auch das meist verschlüsselt in der pcf Datei liegende Gruppenpasswort. Dieses lässt sich ganz einfach decodieren, wenn man diese Webseite verwendet: http://www.unix-ag.uni-kl.de/~massar/bin/cisco-decode
Bei der FH Köln lautet das Passwort ganz simpel KoelnerDom. Dieses müssen wir auch in dieser klaren Form in unser neues VPNC Profil (Konfigurationsdatei) hineinschreiben. Natürlich brauchen wir für die Komplettierung des neuen Profils die ID und IP des Cisco Profils.
Bei der FH-Köln ist das IP gateway vpn.fh-koeln.de und die ID FHK-VPN.
Zu guter letzt benötigt ihr für das Profil nur noch eure Nutzerdaten, also Username und Passwort.
Hier nun das komplette Profil das ich z.B. nutze (name und passwort müsst ihr natürlich anpassen)
IPSec ID FHK-VPN
IPSec secret KoelnerDom
Xauth username name
Xauth password passwort
Nun müssen wir dieses neue Profil speichern. Am besten speichert man es zunächst im Home Ordner. Später müssen wir dann die Datei noch in das Verzeichnis /etc/vpnc/default.conf kopieren.
Zur Herstellung einer Verbindung müssen wir nun noch vpnc mit root Rechten ausführen und ihm einen Versionsparameter für den richtigen Cisco Clienten übergeben.
Das machen wir z.B. mit folgendem Befehl:
Danach sollte eine Verbindung ohne Probleme funktionieren.
Informatik Studium Praktikumsaufgabe
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 19 April, 2008
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Comments: (0)
Da einige immer wieder fragen, wie läuft gerade dein Studium.
Hier mal ein Einblick in das mit dem ich in meinem Praktikum zu tun habe.
Für alle die sich also interessieren wie so ein Informatik Studium aussieht, oder mehr erfahren möchten wie man bestimmte Java Aufgaben lösen kann, schaut mal in das kleine Videotutorial an.
Es behandelt das aktuelle Praktikumsblatt 1.
DOWNLOAD (High Quality)
(Hinweis: Falls der Ton im Flash abbricht ladet euch bitte den High Quality Version herunter. Das Problem wird behoben. Für die High Quality Version benötigt ihr einen Video Player der Theora unterstützt. VLC stellt da eine gute wahl dar, weil er auf jeder Plattform lauffähig ist und den Codec bereits mit sich bringt.)
Hier mal ein Einblick in das mit dem ich in meinem Praktikum zu tun habe.
Für alle die sich also interessieren wie so ein Informatik Studium aussieht, oder mehr erfahren möchten wie man bestimmte Java Aufgaben lösen kann, schaut mal in das kleine Videotutorial an.
Es behandelt das aktuelle Praktikumsblatt 1.
DOWNLOAD (High Quality)
(Hinweis: Falls der Ton im Flash abbricht ladet euch bitte den High Quality Version herunter. Das Problem wird behoben. Für die High Quality Version benötigt ihr einen Video Player der Theora unterstützt. VLC stellt da eine gute wahl dar, weil er auf jeder Plattform lauffähig ist und den Codec bereits mit sich bringt.)
Ubuntu 8.04 Beta 1 im Review
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 22 März, 2008
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Comments: (1)
Auf Web-Cake.de habe ich ein Kurzreview zu Ubuntu "Hardy Heron" Beta 1 gepostet. Viel Spaß beim nachlesen.
Es gibt Alternativen
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 21 März, 2008
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Comments: (2)
Es gibt einen Weg aus der Windows Hölle und der heisst nicht immer nur Macintosh und muss auch nicht immer teures Geld kosten.
Ein neues Projekt
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 06 Februar, 2008
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Comments: (3)
Seit einigen Wochen arbeite ich zusammen mit Bernd Korz und anderen an einem neuen Projekt mit dem aktuellen Codenamen "Zebuntu". Der Plan dieses Ubuntu -Derivates ist es das ZETA Look und Feel zu Linux zu bringen und eine saubere abgestimmte Linux Distribution zu erstellen, die leicht zu bedienen und konfigurieren ist und somit das perfekte nachfolge Systeme für alle ZETA Benutzer werden soll.
Momentan befindet sich das Projekt noch in den Kinderschuhen und es ist nur erste Beta-Versionen fertig, die auf Basis von Xubuntu 7.10 erstellt wurden.
Mit geplant für Zebuntu ist ein einfacheres Installationssystem, als das bereits bekannte Synaptic mit auszuliefern. So soll das installieren von Extra-Codecs nicht nur ähnlich einfach funktionieren wie in Ubuntu sondern es soll mit Hilfe eines 1-Click-Installationsmanager weitere Konfigurationen ermöglichen.
Das Installieren eines Gamer-Desktops, mit essentiellen Gamertools wie Teamspeak, WINE, aMSN und tweaks für 3D Grafik soll so intuitiv mit einem Mausklick zu erledigen sein.
Dank der hervorragenden Arbeit des Ubuntu Entwicklungsteams, sind nahezu keinerlei Änderungen an Kernel und Kernkomponenten von Zebuntu nötig. Aus diesem Grunde liefern wir derzeit auch den Ubuntu Installationsmanager Synaptic und das Installationsprogramm Ubiquity mit.
Viele weitere Dinge stecken noch in der Planung. Es würde mich trotzdem sehr freuen, falls neue Vorschläge kommen und einige Tester sich bereit erklären würden Zebuntu in einer ersten Testversion testen zu wollen.
Einige Screenshot von Zebuntu Beta 1 (32-Bit Version) gibt es natürlich auch zu sehen ;)
Mehr Infos gibt es auf den Development Blog von Zebuntu
Momentan befindet sich das Projekt noch in den Kinderschuhen und es ist nur erste Beta-Versionen fertig, die auf Basis von Xubuntu 7.10 erstellt wurden.
Mit geplant für Zebuntu ist ein einfacheres Installationssystem, als das bereits bekannte Synaptic mit auszuliefern. So soll das installieren von Extra-Codecs nicht nur ähnlich einfach funktionieren wie in Ubuntu sondern es soll mit Hilfe eines 1-Click-Installationsmanager weitere Konfigurationen ermöglichen.
Das Installieren eines Gamer-Desktops, mit essentiellen Gamertools wie Teamspeak, WINE, aMSN und tweaks für 3D Grafik soll so intuitiv mit einem Mausklick zu erledigen sein.
Dank der hervorragenden Arbeit des Ubuntu Entwicklungsteams, sind nahezu keinerlei Änderungen an Kernel und Kernkomponenten von Zebuntu nötig. Aus diesem Grunde liefern wir derzeit auch den Ubuntu Installationsmanager Synaptic und das Installationsprogramm Ubiquity mit.
Viele weitere Dinge stecken noch in der Planung. Es würde mich trotzdem sehr freuen, falls neue Vorschläge kommen und einige Tester sich bereit erklären würden Zebuntu in einer ersten Testversion testen zu wollen.
Einige Screenshot von Zebuntu Beta 1 (32-Bit Version) gibt es natürlich auch zu sehen ;)
Mehr Infos gibt es auf den Development Blog von Zebuntu
Offizieller Web-Cake.de Blogger
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 01 Februar, 2008
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Comments: (128)
Ich bin jetzt seit der letzten Woche offizieller Blogger bei http://www.web-cake.de .
Wer also spannende Geschichten aus dem Netz hören möchte, der sollte auch mal dort vorbei schauen.
Dieser Blog bleibt natürlich bestehen und es wird wieder jede Menge interessanter Themen auch auf dieser Seite geben.
Wer also spannende Geschichten aus dem Netz hören möchte, der sollte auch mal dort vorbei schauen.
Dieser Blog bleibt natürlich bestehen und es wird wieder jede Menge interessanter Themen auch auf dieser Seite geben.
Kölle Alaaf !
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 31 Januar, 2008
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Comments: (0)
Kölle Alaaf ! liebe fründe ;)
Ich wünsch euch allen zu narrischen Zeit viel Spaß und viel freud .
Haltet euch ans Grundjesez un alles werd joot.
Artikel 1
Et es wie et es
Artikel 2
Et kütt wie et kütt
Artikel 3
Et hätt noch immer jot jejange
Artikel 4
Wat fott es es fott
Artikel 5
Et bliev nix wie et wor
Artikel 6
Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet
Artikel 7
Wat wellste maache
Artikel 8
Maach et jot, ävver nit ze of
Artikel 9
Wat sull dä Quatsch
Artikel 10
Drinkste eine met
Artikel 11
Do laachs De dich kapott
Artikel 12
Küste hück nit, küste morje
Artikel 13
Bliev wie de bess
Linux mit Geschmack !?
Eingestellt von
Leszek Lesner
on 04 Januar, 2008
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Comments: (0)
Ja ich habe mich nach dem Tummeln auf mehreren Linux Seiten über eine wirklich gute Linux Distro gefreut, die trotz aller rechtlichen bedenken, den Mut hat die Nvidia und ATI Treiber genauso wie einige weitere Codecs mit auf eine Linux Distro zu packen und dann mit Hilfe von Compiz Fusion einen sehr feinen und schicken Desktop zu bauen.
Die Distro nennt sich Sabayon Linux und steht in 2 Varianten zur Verfügung. Die 1. Variante ist die volle 4 GB große DVD Version die vollgepackt ist mit aktueller Software, auf Basis des Gentoo Portage Systems. Die rund 700MB große Mini-Edition ist für alle die Sabayon einmal ausprobieren möchten. Es bietet wirklich ein intuitives Bedienfeld an und konfiguriert den 3D Desktop wirklich sehr angenehm. Die Softwareausstattung kann sich auch in der Mini Edition sehen lassen. Die wichtigsten Dinge sind mit dabei.
Jeder der Sabayon einmal testen will sollte auf die Seite sabayonlinux.org gehen.
Die Distro nennt sich Sabayon Linux und steht in 2 Varianten zur Verfügung. Die 1. Variante ist die volle 4 GB große DVD Version die vollgepackt ist mit aktueller Software, auf Basis des Gentoo Portage Systems. Die rund 700MB große Mini-Edition ist für alle die Sabayon einmal ausprobieren möchten. Es bietet wirklich ein intuitives Bedienfeld an und konfiguriert den 3D Desktop wirklich sehr angenehm. Die Softwareausstattung kann sich auch in der Mini Edition sehen lassen. Die wichtigsten Dinge sind mit dabei.
Jeder der Sabayon einmal testen will sollte auf die Seite sabayonlinux.org gehen.

















